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Mit dem lettischen Staatschor
Mozarts Requiem in der Sagrada Família
Arvo Pärt: Werke für Chor & Streichorchester
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Klang der Vielfalt
Deutsches Chorfest in Nürnberg 2025
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Mozart: Große Messe in c-Moll
Salzburger Festspiele 2025 (Gesamtfassung)
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Mit Amira Casar und Lambert Wilson
Camille Saint-Saëns: Weihnachtsoratorium
Orchestre philharmonique de Strasbourg
Thomas Hengelbrock dirigiert Beethoven und Fauré
Pariser Panthéon, 202457 Min.
Verfügbar bis zum 26/10/2026
Zu Ehren von Gabriel Fauré, der vor hundert Jahren, am 4. November 1924, verstarb, dirigiert Thomas Hengelbrock das Requiem des französischen Komponisten im kuppelbekrönten Panthéon in Paris. Davor spielt das Orchestre de chambre de Paris eine Orchesterversion von Beethovens Streichquartett Nr. 15.
2024 jährt sich der Todestag von Gabriel Urbain Fauré (1845-1924), einem der größten französischen Komponisten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, zum 100. Mal. Zu diesem Anlass spielt das Orchestre de Chambre de Paris – erstmals offiziell unter der Leitung des deutschen Dirigenten Thomas Hengelbrock – Faurés berühmtes „Requiem“ an einem ganz besonderen Ort: dem Pariser Panthéon. Gabriel Faurés „Requiem“ erfreut sich dank seiner sanften, trostspendenden Anmutung nach wie vor großer Beliebtheit. Im Gegensatz zu anderen berühmten Requiems von Mozart, Berlioz oder Verdi verbindet es eine irdische und eine himmlische Vision des Todes, die stets heiter und friedlich klingt.
Anders als bei dem 1868 uraufgeführten „Requiem“ von Johannes Brahms, das oft mit dem von Fauré verglichen wird, hängt die Entstehung der Komposition offenbar nicht mit dem Tod der Eltern zusammen: „Mein Requiem wurde ohne jeden Anlass komponiert ... nur zum Vergnügen, wenn ich das so sagen darf!“ Uraufgeführt wurde es anlässlich der Beerdigung eines Gemeindemitglieds in der Kirche La Madeleine, wo Gabriel Fauré Chorleiter war. Der Komponist stand auf Kriegsfuß mit der Vorliebe seiner Zeitgenossen für theatralische, romantische Requiems mit großen symphonischen Besetzungen. Das „Requiem“ (1837) von Hector Berlioz sei ihm zu pompös, Bläser-lastig und dröhnend. Fauré, der für sein harmonisches Geschick bekannt ist, erfand einen ganz eigenen Kompositionsstil und brachte viele, damals völlig neue Ideen hervor. Seine Musik zeichnet sich durch eine feine Melodieführung und eine ausgewogene Komposition aus und geht den Zuhörern direkt ins Herz. Faurés Totenmesse gilt als Meisterwerk und eines der schönsten Requiems des 19. Jahrhunderts. Manche Sätze, in denen der Komponist tiefe Einblicke in seine Persönlichkeit gewährt, zählen zu den schönsten und bewegendsten der abendländischen Chormusik.
Aufzeichnung vom 7. September 2024 im Panthéon, Paris
Regie
Colin Laurent
Produktion
PRISMEDIA
Land
Frankreich
Jahr
2024
Vom Panthéon bis zum Louvre
Gaël Faye
Louvre, Paris
Nemanja Radulović & Electro Street im Musée Jacquemart-André
Sur Mesure
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Moderat im Grand Palais
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Passengers
Thomas Hengelbrock dirigiert Beethoven und Fauré
Pariser Panthéon, 2024
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Ein Abend im Hôtel de la Marine
François Chaignaud: Kleine Spielerinnen
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Les Apaches, Simon Nogueira, Johan Tonnoir und Andrea Catozzi im Musée d’Orsay
Sur Mesure
Sevdaliza im Musée des Arts et Métiers
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L'Impératrice im Grand Palais
Passengers
Apparat im Palais de la découverte
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Metronomy im Nationalen Naturkundemuseum, Paris
Passengers
Konzert in der Notre-Dame de Paris
Mit La Tempête, Sabine Devieilhe und Olivier Latry (Gesamtfassung)
Martha Argerich spielt Beethoven
Mit Ion Marin
Marc Coppey und François Dumont
Gesamteinspielung der Sonaten für Cello und Klavier von Ludwig van Beethoven
Karambolage España - die Europahymne
Thomas Hengelbrock dirigiert Beethoven und Fauré
Pariser Panthéon, 2024
Boulez, Beethoven und Poulenc
Klaus Mäkelä und Gustavo Dudamel in Paris
Heilige Messen, Oratorien & Requiems
Charpentier im Fokus
Festival für geistliche Musik in Madrid
Händel: Der Messias
Kathedrale von Lausanne, 2025
Mozarts Requiem in der Sagrada Família
Pēteris Vasks: The Fruit of Silence
Mit dem lettischen Staatschor
Christvesper Dresden 1624
Mit dem Ensemble Polyharmonique
Sasha Waltz: Bachs Johannes-Passion
Camille Saint-Saëns: Weihnachtsoratorium
Orchestre philharmonique de Strasbourg
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Pariser Panthéon, 2024
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Thomas Hengelbrock dirigiert Beethoven und Fauré
Pariser Panthéon, 2024
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