Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Naturwunder Hochgebirge
Swanetien und Ratscha44 Min.
Verfügbar bis zum 25/07/2026
TV-Ausstrahlung am Donnerstag, 14. Mai um 09:40
In dieser Folge von "Naturwunder Hochgebirge" geht in die georgischen Regionen Swanetien und Ratscha. Ihre alpinen Ökosysteme sind vom Klimawandel besonders betroffen. Dadurch stehen auch die Menschen unter Druck: Erdrutsche bedrohen Dörfer, und auch die Landwirtschaft muss neue Wege finden. Die traditionsbewussten Einheimischen stehen vor einem tiefgreifenden Wandel.
Swanetien und Ratscha liegen im Großen Kaukasus, mit Gipfeln, die teilweise mehr als 5.000 Meter hoch in den Himmel ragen. Auf diesen atemberaubenden Höhen unmittelbar an der Grenze zu Russland hat der Massentourismus noch kaum Einzug gefunden – auch wenn vor allem Swanetien mit rund 150.000 Besuchern pro Jahr bei Individualreisenden zunehmend beliebt ist. Das oft noch unberührte Naturparadies zwischen reißenden Gebirgsflüssen und schneebedeckten Gipfeln verändert sich durch wärmeres Wetter. Große Trockenheit lässt die Landwirtschaft, in Georgien ohnehin ein Gewerbe in Not, weiter zurückgehen.
Eine traumhafte und faszinierende Einöde kämpft mit den Folgen der Erderwärmung – auch durch Extremwettereignisse. Erdrutsche und Schlammlawinen suchen die Gegend heim, in der Frühwarnsysteme oder Schutz der Zivilbevölkerung noch unterentwickelt oder teilweise gar nicht existent ist. Auch der traditionelle Weinanbau leidet unter Dürre und Hitze, denn Bewässerungssysteme gibt es hier nicht. Tausende von Jahren konnte man hier auf verlässliche Niederschlagsmengen zählen, aber diese Zeiten scheinen vorbei.
Die Dokumentation bewegt sich zwischen Tradition und Moderne in einem noch kaum entdeckten Gebiet am Rande Europas. Sie dringt vor zu den Geheimnissen der swanetischen Wehrtürme, dem althergebrachten Leben zwischen Wassermühlen und Goldwäsche im Enguri-Fluss – und trifft Umweltschützer, modern denkende Bauern sowie eine Augenzeugin des tödlichen Erdrutsches von 2023 im Kurort Shovi.
Eine traumhafte und faszinierende Einöde kämpft mit den Folgen der Erderwärmung – auch durch Extremwettereignisse. Erdrutsche und Schlammlawinen suchen die Gegend heim, in der Frühwarnsysteme oder Schutz der Zivilbevölkerung noch unterentwickelt oder teilweise gar nicht existent ist. Auch der traditionelle Weinanbau leidet unter Dürre und Hitze, denn Bewässerungssysteme gibt es hier nicht. Tausende von Jahren konnte man hier auf verlässliche Niederschlagsmengen zählen, aber diese Zeiten scheinen vorbei.
Die Dokumentation bewegt sich zwischen Tradition und Moderne in einem noch kaum entdeckten Gebiet am Rande Europas. Sie dringt vor zu den Geheimnissen der swanetischen Wehrtürme, dem althergebrachten Leben zwischen Wassermühlen und Goldwäsche im Enguri-Fluss – und trifft Umweltschützer, modern denkende Bauern sowie eine Augenzeugin des tödlichen Erdrutsches von 2023 im Kurort Shovi.
Regie
Sebastian Saam
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
360° Reportage
Türkei: Die Kühe von Tahpur
Wilder Frühling - Tierische Liebe zwischen Oberrhein und Zugspitze
An den Ufern der Loisach
Mit dem Zug durch Yucatán
Wildes Spanien
Der atlantische Norden
Mit dem Zug entlang der Westküste Japans
Georgiens Nationalparks
Die wilden Wasser von Kolcheti
- Nur noch 4 Tage online
GEO Reportage
St. Bernhard: Von Menschen und Hunden
Wildes Spanien
Der mediterrane Süden
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Twist
Liebe heute: Wie klappt das?
Klandestin
Emilie Schindler - Die vergessene Heldin
Kuba: Insel unter Schock
ARTE Reportage
ARTE Journal - 29/04/2026
Israel-Hisbollah / Gesundheitsreform gebilligt
Flucht im Namen Gottes - Die Hugenotten (1/2)
Aufbruch ins Ungewisse
Pussy, Pleasure, Power!
Die weibliche Lust in der Popkultur
Mit offenen Karten - Im Fokus
Mali: Russland unter Druck
Ukraine: Tschernobyl im Krieg
ARTE Reportage
John Williams: Schindlers Liste
Auditorium von Radio France
NotInitialized