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Iran – erinnern, hoffen, heilen

8 Min.

Verfügbar bis zum 23/09/2025

In verschiedenen Rahmenveranstaltungen bot die diesjährige Berlinale die Möglichkeit eines Dialogs mit Filmemacherinnen und Filmemachern aus dem Iran.
In ihrem Heimatland gibt es keine Meinungsfreiheit, kein freies, unabhängiges Filmschaffen. Viele Kolleginnen und Kollegen sitzen im Gefängnis, erleiden Misshandlungen, ihr Leben ist bedroht. Kurzschluss hat im vergangenen Februar am Rande des Festivals iranische Filmschaffende getroffen, die sich auf unterschiedliche Weise kritisch mit der iranischen Gesellschaft und den Einschränkungen individueller Freiheiten auseinandersetzen. Im Interview sprechen sie über den Einfluss staatlicher Zensur auf ihre Arbeit und die Grenze zwischen politischem Aktivismus und kreativem Filmemachen, die zur Zeit immer eine fließende ist.

Zu Wort kommen: Sahand Sarhaddi, der in seinen experimentellen Videofilmen die offizielle iranische Geschichtsschreibung hinterfragt;  der Regisseur Farhad Delaram, in dessen fiktionalen Werken es um Befreiung von staatlicher Bevormundung und die Sehnsucht nach Heilung traumatischer Erlebnisse geht; die Aktivistinnen Adele Cheraghi und Behnaz Shabani - beide Mitglieder der im September 2022 im Exil gegründeten „Independent Iranian Filmmaker Association (IIFMA); Linda Klinkhammer, eine deutsche Regisseurin mit iranischen Wurzeln, die in ihren autobiografisch motivierten Filmen exiliranische Familiengeschichten erzählt.

Land

Deutschland

Jahr

2023

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