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Puccini: Messa di Gloria

Eine musikalische Wallfahrt ins Tessin

46 Min.

Verfügbar ab dem 26/03/2026

Die Messa a quattro voci ist ein Jugendwerk Giacomo Puccinis für Orchester und Chor sowie solistischen Tenor und Bariton. Uraufgeführt 1880 in Lucca, gibt das Abschlussprojekt des italienischen Komponisten bereits einen Vorgeschmack auf die außergewöhnliche dramatische Kraft, die später zum Markenzeichen seiner Kompositionen werden sollte ...
Die Messa a quattro voci, besser bekannt als Messa di Gloria, ist ein Jugendwerk von Giacomo Puccini am für Orchester und Chor sowie solistischen Tenor und Bariton. Sie war das Abschlussprojekt des italienischen Komponisten am Istituto Musicale Pacini in Lucca und wurde dort am 12. August 1880 uraufgeführt.

Die majestätische romanische Kirche San Biagio in Bellinzona, Hauptort des Kantons Tessin und UNESCO-Weltkulturerbe, verleiht diesem Meilenstein der klassischen Musik einen angemessenen Rahmen. Die Aufführung mit Originaltexten und -instrumentierung von Puccini bietet die perfekte Gelegenheit, das vielfältige Kompositionstalent des Italieners auch außerhalb der Opernwelt zu entdecken.

Eine Koproduktion von RSI und ARTE in Zusammenarbeit mit I Barocchisti und dem Chor des Schweizer Radio und Fernsehens unter der musikalischen Leitung von Diego Fasolis.

Mit

  • Fiorenza De Donatis Rognoni (Violine)

  • Nicholas Darmanin (Tenor)

  • Marco Bussi (Bariton)

Regie

Roberta Pedrini

Komponist/-in

Giacomo Puccini

Dirigent/-in

Diego Fasolis

Orchester

I Barocchisti

Chor

Il Coro della Radiotelevisione svizzera

Land

  • Frankreich

  • Schweiz

Jahr

2023

Herkunft

  • ARTE

  • SSR

Heilige Messen, Oratorien & Requiems

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