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Léo Ferrés Paris / Türkei / Kolumbien46 Min.
Verfügbar bis zum 21. März 2026 um 05:00
Nur noch 5 Tage online
Sendung vom 30/04/2024
Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Léo Ferré, ein Anarchist in Paris/ Türkei: Kaffee, das Gold der Osmanen/ Spanisches Baskenland: Martas Ijada de Bonito/ Kolumbien: Ein Gangster auf zwei Rädern
„Chaos ist Ordnung ohne Macht.“ Dieser Satz stammt vom französischen Dichter und Sänger Léo Ferré, einem der beliebtesten Chansonniers des Landes. Der selbsterklärte Anarchist wuchs in Monaco auf, der Stadt der Reichen und Schönen. Doch schon bald zog es ihn wie selbstverständlich nach Paris, in die Heimat von Poesie, Liebe und Revolte – jener drei Musen, die sein Leben und seine Musik bestimmten. Für Ferré war die französische Hauptstadt ein Ort der Befreiung und des Aufbegehrens.
(2): Türkei: Kaffee, das Gold der Osmanen
In der Türkei ist Kaffee mehr als ein Getränk, er ist fester Bestandteil der Kultur. Seit dem 16. Jahrhundert gilt er als Quell der Kraft und Tugend ebenso wie des Lasters. Kaffee war ein Instrument der Macht, aber auch der Demokratisierung. Er brachte einen Wind der Freiheit über Konstantinopel, und in den finstersten Stunden des Osmanischen Reiches gab manch einer sein Leben für eine Tasse Kaffee.
(3): Spanisches Baskenland: Martas Ijada de Bonito
In Busturia bereitet Marta eine Ijada de Bonito zu. Für das Gericht wird ausschließlich das besonders fetthaltige und zarte Bauchfleisch des Bonitos verwendet. Marta bestreicht den filetierten Fisch zuerst mit Knoblauch, Petersilie und Öl, bevor er in den Ofen kommt. Als Beilage gibt es einen Tomatensalat und die für das Baskenland typischen gegrillten Pimientos.
(4): Kolumbien: Ein Gangster auf zwei Rädern
Bogotá ist die dritthöchste Hauptstadt der Welt und gilt mit ihrem über 540 Kilometer langen Radwegenetz die fahrradfreundlichste Metropole Lateinamerikas. Ein junger französischer Radsportchampion namens José Beyaert geriet hier allerdings auf eine abschüssige Bahn …
Regie
Fabrice Michelin
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
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