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Punk Girls. Die weibliche Geschichte des britischen Punk
54 Min.
Verfügbar ab dem 19/03/2026
TV-Ausstrahlung am Sonntag, 19. April um 02:30
London 1976. Zwischen Wirtschaftskrisen und silbernem Thronjubiläum braut sich in den besetzten Häusern und Kellerclubs von West London etwas zusammen: Punk! Als Musikerinnen wie Poly Styrene (X-Ray Spex), Viv Albertine (The Slits) und Gina Birch (The Raincoats) Mitte der 1970er Jahre Bands gründen, gibt es kaum weibliche Vorbilder. So wurden sie selbst welche. Eine "Herstory" des Punk.
London 1976. Auf den ersten Blick wirkt alles friedlich in der Hauptstadt des alten Empire. Dabei steckt Großbritannien längst im gesellschaftlichen Umbruch. Zwischen Wirtschaftskrisen und silbernem Thronjubiläum braut sich in den besetzten Häusern und Kellerclubs von West London etwas zusammen: Punk! Ein Versprechen, ein Neuanfang. Punk bedeutet Selbstermächtigung – ganz besonders für die Frauen der Szene. Zum ersten Mal in der Geschichte der Rockmusik greifen Frauen selbstbestimmt zu Gitarre, Bass und Schlagzeug, gründen Bands und schreiben eigene Songs.
"Jahrhundertelang wurde uns unser Platz in der Musikgeschichte verweigert. Punk bedeutete Chancengleichheit. Man musste kein Virtuose mehr sein, um auf die Bühne zu gehen. Jeder war willkommen. Und das galt auch für Frauen. Zum ersten Mal durften sie sich künstlerisch frei ausdrücken", sagt die Autorin Vivien Goldman. Sie hat die Anfänge des Punk als Musikjournalistin in London begleitet. "Gitarre spielen anzufangen, war nicht einfach. Ich habe mich wie ein Scharlatan gefühlt, nur weil ich eine Frau war – ich kannte keine Frauen in Bands", erinnert sich Viv Albertine von der Band The Slits, eine der ersten Frauen im britischen Punk.
Musikerinnen wie Poly Styrene und Bands wie The Slits und The Raincoats spielen Mitte der 1970er Jahre gegen weibliche Rollenbilder und gesellschaftliche Normen an – rebellisch und selbstironisch. Mit ihren Songs und ihrer Haltung inspirieren die She-Punks der 1970er bis heute Generationen von Musikerinnen.
Eine ʺHerstoryʺ des Punk, erzählt von Viv Albertine (The Slits), Gina Birch (The Raincoats), Vivien Goldman ("Revenge of the She-Punks"), Annette Benjamin (Hans-A-Plast), Kathleen Hanna (Bikini Kill), Stephanie Phillips und Estella Adeyeri (Big Joanie).
"Jahrhundertelang wurde uns unser Platz in der Musikgeschichte verweigert. Punk bedeutete Chancengleichheit. Man musste kein Virtuose mehr sein, um auf die Bühne zu gehen. Jeder war willkommen. Und das galt auch für Frauen. Zum ersten Mal durften sie sich künstlerisch frei ausdrücken", sagt die Autorin Vivien Goldman. Sie hat die Anfänge des Punk als Musikjournalistin in London begleitet. "Gitarre spielen anzufangen, war nicht einfach. Ich habe mich wie ein Scharlatan gefühlt, nur weil ich eine Frau war – ich kannte keine Frauen in Bands", erinnert sich Viv Albertine von der Band The Slits, eine der ersten Frauen im britischen Punk.
Musikerinnen wie Poly Styrene und Bands wie The Slits und The Raincoats spielen Mitte der 1970er Jahre gegen weibliche Rollenbilder und gesellschaftliche Normen an – rebellisch und selbstironisch. Mit ihren Songs und ihrer Haltung inspirieren die She-Punks der 1970er bis heute Generationen von Musikerinnen.
Eine ʺHerstoryʺ des Punk, erzählt von Viv Albertine (The Slits), Gina Birch (The Raincoats), Vivien Goldman ("Revenge of the She-Punks"), Annette Benjamin (Hans-A-Plast), Kathleen Hanna (Bikini Kill), Stephanie Phillips und Estella Adeyeri (Big Joanie).
Regie
Christine Franz
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
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