- Abspielen
Johann Strauss und die Frauen
- Abspielen
Johann Strauss: Die Fledermaus
Bayerische Staatsoper
- AbspielenNächstes Video
Johann Strauss: Wiener Blut
Schlosstheater Schönbrunn, Wien
- Abspielen
Johann Strauss im Zirkuszelt Roncalli
- Abspielen
Die Wiener Symphoniker feiern Johann Strauss
Teatro Rossetti in Triest
- Abspielen
Die Wiener Symphoniker feiern Strauss & Tschaikowsky
Teatro Rossetti, Triest (Gesamtfassung)
- Abspielen
„Imperial Ball“: Zwischen Rausch und Kontrolle
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Johann Strauss: Die Fledermaus
Bayerische Staatsoper161 Min.
Verfügbar bis zum 27/03/2026
Johann Strauss' ebenso schwungvolle wie doppelbödige Operette über die Brüchigkeit gesellschaftlicher Fassaden sorgt seit ihrer Uraufführung für Champagnerlaune. Enfant terrible Barrie Kosky provoziert in seiner Münchner Neuinszenierung mit einer Frischzellenkur für das Traditionsstück. Am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski.
Im Zentrum des Stücks steht ein ausgelassenes Fest beim Prinzen Orlofsky – von Kosky inszeniert als große Party in einer dionysischen Welt aus Rausch und Vergessen. Die unterkühlte und geordnete Welt der Eisensteins – das großbürgerliche Wohnzimmer – wird verlassen, und alle Figuren tauchen verkleidet und maskiert in eine andere Sphäre ein.
Bis heute hat diese Operette im Dreivierteltakt nicht nur einen der beliebtesten Plätze beim Publikum. Als Speerspitze des musikalischen Unterhaltungstheaters, gespickt mit Hits und Ohrwürmern und entstanden nach dem Beginn der ersten großen Finanzkrise 1873, sprudelt das Werk vor Ironie und feinsinnigen Anspielungen. Mit ihrer Weltfluchtphilosophie in Zeiten bürgerlicher Unsicherheiten hat Die Fledermaus von ihrer Aktualität nichts verloren. "Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“ war schon immer eine ungünstige Losung. Und gerade heute ist das Postulat der Unveränderbarkeit ein Tanz auf dem Vulkan.
Aufzeichnung vom 31. Dezember 2023 aus der Bayerischen Staatsoper, München.
Mit
Georg Nigl (Gabriel von Eisenstein)
Diana Damrau (Rosalinde)
Martin Winkler (Frank)
Andrew Watts (Prinz Orlofsky)
Sean Panikkar (Alfred)
Markus Brück (Dr. Falke)
Kevin Conners (Dr. Blind)
Katharina Konradi (Adele)
Miriam Neumaier (Ida)
Komponist/-in
Johann Strauss (Sohn)
Inszenierung
Barrie Kosky
Fernsehregie
Myriam Hoyer
Dirigent/-in
Vladimir Jurowski
Orchester
Bayerisches Staatsorchester
Chorleitung
Christoph Heil
Chor
Bayerischer Staatsopernchor
Choreographie
Otto Pichler
Libretto
Richard Genée
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten
Rebecca Ringst
Kostüme
Klaus Bruns
Licht
Joachim Klein
Dramaturgie
Christopher Warmuth
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
- Abspielen
Festtag bei Jacques Offenbach
Mit Patricia Petibon & Cyrille Dubois
- Abspielen
Giuseppe Verdi: La traviata
Grand Théâtre de Genève
- Abspielen
Hannover Klassik Open Air 2025
Opernhighlights von Puccini bis Tschaikowsky
- Abspielen
Jules Massenet: Werther
Opéra Comique, Paris
- Abspielen
Giacomo Puccini: Madama Butterfly
Festival d'Aix-en-Provence 2024
- Abspielen
Astor Piazzolla: María de Buenos Aires
Grand Théâtre de Genève
- Abspielen
Pulcinella & Die spanische Stunde
Opéra-Comique, Paris
- Abspielen
Rameau: Samson
Festival Aix-en-Provence 2024
- Abspielen
Clara Olivares: Les Sentinelles
Opéra de Bordeaux
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Abspielen
"Sturmhöhe" - Liebe, Hass und Rache
- Abspielen
ARTE Journal - 10/02/2026
EU-Parlament verschärft Asylrecht / Epstein-Skandal in Großbritannien
- Abspielen
Die Ski-Saga
- Abspielen
Mit offenen Karten - Im Fokus
Japan: Hardlinerin Sanae Takaichi
- Abspielen
Epstein-Skandal: Warum kostet er Persönlichkeiten bis nach Europa den Job?
- Abspielen
Re: Ausländische Ärzte retten deutsche Provinzkliniken
- Abspielen
Kuba: Krise im Vintage Paradies
ARTE Reportage
- Abspielen
Mit offenen Karten - Im Fokus
Portugal - ein offenes Land
- Abspielen
Australiens unbekanntes Paradies
Die Inseln der Torres-Straße
- Abspielen
Claude Chabrol oder die Amour fou