Abspielen Interview mit Zhang Dalei Regisseur von "All tomorrow’s parties" 9 Min. Das Programm sehen

Interview mit Zhang Dalei

Regisseur von "All tomorrow’s parties"

Abspielen Interview mit Christian Avilés Regisseur von "La Herida Luminosa" 8 Min. Das Programm sehen

Interview mit Christian Avilés

Regisseur von "La Herida Luminosa"

Abspielen Interview mit Anna Henckel-Donnersmarck Leiterin der Berlinale Shorts 4 Min. Das Programm sehen

Interview mit Anna Henckel-Donnersmarck

Leiterin der Berlinale Shorts

Abspielen Hélène Romano über "Kissenburg" 5 Min. Das Programm sehen

Hélène Romano über "Kissenburg"

Abspielen Interview mit Antoine Duchêne Komponist des Films "Die Enthäutete" 5 Min. Das Programm sehen

Interview mit Antoine Duchêne

Komponist des Films "Die Enthäutete"

Abspielen Pierre Judet de la Combe über "Eurydike, Eurydike" Philosoph und Hellenist 5 Min. Das Programm sehen

Pierre Judet de la Combe über "Eurydike, Eurydike"

Philosoph und Hellenist

Interview mit Luis Schubert und Julia EffertzRegisseur uns Schauspielerin von "Blinde Flecken"

Wir treffen den Regisseur von "Blinde Flecken" Luis Schubert und die Hauptdarstellerin Julia Effertz, die auch im wirklichen Leben Intimitätskoordinatorin ist. Julia und Luis leben beide in Berlin, wo ihr Film über die Inszenierung einer Sexszene entstanden ist.

Die Möglichkeit des Scheiterns während eines Filmdrehs hat der Berliner Filmemacher Luis Schubert in seinem fiktionalen Kurzfilm „Blinde Flecken“ (2021) eindrucksvoll und hautnah in Szene gesetzt. Hauptfigur ist die Initmitätskoordinatorin Donna, die die DarstellerInnen einer Sexszene am Set betreut. Wegen einer nicht abgesprochenen Berührung im Intimbereich, die der Regisseur heimlich angeordnet hat, kommt es zum Konflikt. Wie soll die letzte Einstellung gedreht werden?

Luis Schubert, der zur Zeit noch Regie an der Filmhochschule Babelsberg studiert, hinterfragt in seinem Film kritisch die moralischen Grenzen künstlerischer Freiheit und öffnet den Blick für eine Kommunikation am Set, die um Einverständnis zwischen den Beteiligten ringt. Im Interview sprechen Schubert und Julia Effertz, die Darstellerin von Donna, über die Entstehung des Films, der bei der deutschen Filmbewertungsstelle das Prädikat „besonders wertvoll“ erhielt. Julia Effertz ist neben ihrer Arbeit als Schauspielerin auch im wirklichen Leben Intimitätskoordinatorin.  Bei Film- und Theaterproduktionen wird sie zum Schutz der SchauspielerInnen bei der Umsetzung simulierter Sexualität engagiert.  Sie ist wie Schubert davon überzeugt, dass in der Post-Weinstein-Welt Erfolg und Scheitern eines Films neu zu definieren sind.

Land

Deutschland

Jahr

2022

Dauer

8 Min.

Verfügbar

Vom 05/11/2022 bis 04/11/2025

Genre

Sendungen

Auch interessant für Sie

Abspielen Na marei Die Unsichtbare 21 Min. Das Programm sehen

Na marei

Die Unsichtbare

Abspielen Kissenburg 19 Min. Das Programm sehen

Kissenburg

Abspielen Die Spätzünder 10 Min. Das Programm sehen

Die Spätzünder

Abspielen Sie träumt von Mutter, Mutter, Kind 11 Min. Das Programm sehen

Sie träumt von Mutter, Mutter, Kind

Abspielen Doris 4 Min. Das Programm sehen

Doris

Abspielen Mein Papa ist Trader 18 Min. Das Programm sehen

Mein Papa ist Trader

Die meistgesehenen Videos von ARTE

Abspielen Re: Arm im reichsten Land Europas 31 Min. Das Programm sehen

Re: Arm im reichsten Land Europas

Abspielen Russische Propaganda über Nawalnys Tod Masha on Russia 14 Min. Das Programm sehen

Russische Propaganda über Nawalnys Tod

Masha on Russia

Abspielen Re: Modellraketenfieber in Kroatien 31 Min. Das Programm sehen

Re: Modellraketenfieber in Kroatien

Abspielen Julian Assange: Chronik einer Spionageaffäre ARTE Reportage 36 Min. Das Programm sehen

Julian Assange: Chronik einer Spionageaffäre

ARTE Reportage

Abspielen Mit offenen Karten - Im Fokus Angriffe im Roten Meer: Welthandel auf Umwegen 3 Min. Das Programm sehen

Mit offenen Karten - Im Fokus

Angriffe im Roten Meer: Welthandel auf Umwegen

Abspielen Warum es sich lohnt, "A rainy day in New York" anzuschauen 2 Min. Das Programm sehen

Warum es sich lohnt, "A rainy day in New York" anzuschauen