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Going Nuclear

33 Min.

Disponible jusqu'au 31/01/2026

Diese Woche in "Tracks East": Plötzlich ist sie wieder da, die Angst vor dem nuklearen Armageddon. Putin setzt auf die Drohung mit Atomwaffen, die Ukraine weiter auf Atomstrom. Die Kernspaltung bleibt im postsowjetischen Raum Kraft- und Machtquelle.

Plötzlich ist sie wieder da – die Angst vor dem nuklearen Armageddon. Putin setzt auf die Drohung mit Atomwaffen, die Ukraine weiter auf Atomstrom. Diesem hochbrisanten Thema nähert sich das „Tracks East“-Team, das überwiegend aus der Ukraine, Russland, Polen und Kasachstan stammt. Und das auf eher ungewöhnliche Art und Weise: beim Pilzesammeln im Wald.
Pilze erinnern das Team nicht nur an ihre Kindheit, sie erinnern nicht wenige auch an den Super-GAU in Tschernobyl 1986. An den kann sich wiederum der ukrainische Autor Mitya Churikov nur zu gut erinnern. Churikov spricht in seiner sehr persönlichen Reportage mit seiner Großmutter über die Zeit, in der die Katastrophe bei ihnen zu Hause Einzug hielt. Er redet auch mit Arbeitern in Tschernobyl, das im Frühjahr von russischen Truppen angegriffen und besetzt wurde und fragt, ob das umkämpfte AKW in Saporischschja das Trauma der kommenden Generation zu drohen wird.
„Tracks East“ trifft darüber hinaus den russischen Bestseller-Autor Dmitry Glukhowsky. Sein dystopisches Buch „Metro 2033" spielt in einem Moskau, dessen oberirdischer Teil nach einem Atomkrieg unbewohnbar geworden ist. Zudem beschreibt es, wie die Menschen versuchen, im Untergrund der teilweise zerstörten Metro zu überleben. Wie entwirft man eigentlich ein solches Horrorszenario? Und für wie realitätsnah hält Glukhowsky seine Fiktion, die übrigens auch ein sehr erfolgreiches Ego-Shooter-Game ist? Der Autor, der in Russland zur Fahndung ausgeschrieben ist, wünscht seiner Heimat im derzeitigen Zustand Heilung.

Land

Deutschland

Jahr

2022

Herkunft

ZDF

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