Nächstes Video:
Kasachstan - Sterne, Steppe, StutenmilchIm Bauch von Dijon
Die Markthalle2 Min.
Verfügbar ab dem 28/04/2026
TV-Ausstrahlung am Dienstag, 28. April um 09:50
Die kulinarische Vielfalt des Burgunds erleben: Das Licht, das dank der historischen Dachkonstruktion in die Markthalle von Dijon fällt, macht den Marktbummel zu einem Vergnügen, zu dem auch der Verzehr eines kleinen Snacks direkt vor Ort gehört.
Die Markthallen von Dijon sind ein lichtdurchflutetes, riesiges Areal mit über 700 Ständen, die sich auf vier Pavillons verteilen. Gerade groß genug für die kulinarische Vielfalt, die die Region Burgund zu bieten hat. Die Atmosphäre der Markthalle, die vor 150 Jahren im gleichen Stil wie die berühmten Pariser Hallen erbaut wurde, macht das Einkaufen zu einem wahren Vergnügen, zu dem auch unbedingt der Verzehr des einen oder anderen kleinen Snacks direkt vor Ort gehört.
An den äußeren Ständen, die sich an der Peripherie des Gebäudes befinden, werden tierische Produkte angeboten, darunter eine große Auswahl an Fleisch, Geflügel und Wurstwaren, wie der berühmte Dijoner Petersilienschinken. In der Mitte werden Pilze verkauft, die je nach Saison lokal geerntet werden, Bio-Obst und -Gemüse sowie eine beeindruckende Käsevielfalt.
Das Burgund und die angrenzende Jura-Region weisen den höchsten Anteil an Biobauernhöfen in Frankreich auf. Die Landwirtschaft zieht heute viele engagierte junge Leute an, die an einen nachhaltigeren Lebensstil glauben, zu dem auch der Direktverkauf auf dem Markt gehört. Stolz erklären die Händler, wie die Mönche, die in den Abteien der Côte d'Or leben, ihren Käse herstellen und zur perfekten Reife bringen, wie die Bauern die Schwarzen Johannisbeeren für die berühmte Crème de Cassis ernten und wie die Schnecken „à la bourguignonne“ zubereitet werden: nämlich mit Butter und Petersilie. In Dijon gibt es viel mehr zu entdecken als nur den berühmten Senf oder den beliebten würzigen Lebkuchen.
An den äußeren Ständen, die sich an der Peripherie des Gebäudes befinden, werden tierische Produkte angeboten, darunter eine große Auswahl an Fleisch, Geflügel und Wurstwaren, wie der berühmte Dijoner Petersilienschinken. In der Mitte werden Pilze verkauft, die je nach Saison lokal geerntet werden, Bio-Obst und -Gemüse sowie eine beeindruckende Käsevielfalt.
Das Burgund und die angrenzende Jura-Region weisen den höchsten Anteil an Biobauernhöfen in Frankreich auf. Die Landwirtschaft zieht heute viele engagierte junge Leute an, die an einen nachhaltigeren Lebensstil glauben, zu dem auch der Direktverkauf auf dem Markt gehört. Stolz erklären die Händler, wie die Mönche, die in den Abteien der Côte d'Or leben, ihren Käse herstellen und zur perfekten Reife bringen, wie die Bauern die Schwarzen Johannisbeeren für die berühmte Crème de Cassis ernten und wie die Schnecken „à la bourguignonne“ zubereitet werden: nämlich mit Butter und Petersilie. In Dijon gibt es viel mehr zu entdecken als nur den berühmten Senf oder den beliebten würzigen Lebkuchen.
Regie
Stefano Tealdi
Land
Italien
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Die Seele des Essens
Sauerkraut und Kimchi
Kasachstan - Sterne, Steppe, Stutenmilch
360° Reportage
Japan: Das Erbe der Samurai
Das Leben der Amish
360° Reportage
Kenia: Die Milch der Dromedare
Abenteuer Armenien
Von Seiltänzern, Geiern und kosmischer Strahlung
GEO Reportage
Tapire: Die Dschungel-Gärtner
360° Reportage
Ein Palast aus Sand: Nepals magische Mandalas
GEO Reportage
Spreewald: Kähne, Köche, Klapperstörche
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Klandestin
Agree to Disagree!
Generation Grenzenlos – Nein sagen verboten?
Twist
Unendlichkeit – Wie fühlt sich das an?
ARTE Journal - 08/042026
Iran-Krieg: Wie geht es nach der Waffenruhe weiter?
Mit offenen Karten - Im Fokus
Apple vs. Huawei: Der Smartphone-Krieg
Iran: die Bedeutung der Ölinsel Charg
Was bringt der bemannte Flug um den Mond?
Karambolage
Der Camembert / blauäugig sein / Die Trümmerfrauen
Art Crimes
Caravaggio: Palermo, 1969
Bis zum Ellenbogen
NotInitialized