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Raï is not dead (6/6)

Auf dem Weg nach Jijel

Raï is not dead (1/6)Auf den Spuren des Raï in Frankreich

19 Min.

Verfügbar bis zum 30/12/2025

Der DJ Hadj Sameer, ein Plattensammler und Digger, begibt sich auf die Suche nach dem "verlorenen Schatz" des Raï mit dem Ziel, ein Mixtape zu erstellen. Anhand von Meilensteinen wie dem elektrisierenden Song "Ya Zina" von Raïna Raï, dem ikonischen Hit "Didi" von Cheb Khaled oder dem legendären Live-Album „1, 2, 3 Soleils“ von Taha, Faudel und Khaled aus dem Jahr 1998 verfolgt er die Wurzeln eines Musikgenres zurück, das die gesamte Welt im Sturm erobert hat.

Berauschender Soundtrack

Welches Musikgenre kann sich rühmen, innerhalb von 50 Jahren von heimlichen Kneipenauftritten in Oran bis zur Halbzeitshow beim Super Bowl aufgestiegen zu sein? Die Raï-Welle nahm ihren Ursprung im Algerien der Nachkriegszeit und breitete sich von den Bars im Westen des Landes bis zu den Kassettenläden im Pariser Viertel Barbès aus, bis sie Ende der 1980er-Jahre schließlich die gesamte Welt erfasste. Von algerischen und französischen Hochzeiten ausgehend eroberte diese berauschende Musik, die verschiedene Einflüsse in sich vereint, die größten internationalen Bühnen, bevor sie zu Beginn des neuen Jahrtausends plötzlich vom Radar verschwand. Der Plattensammler Hadj Sameer zeichnet die bewegte Geschichte dieses Musikgenres nach, die von Verbot, internationalem Ruhm und Widerstand geprägt ist, und beleuchtet dabei vergessene Ikonen wie Cheikha Remitti oder Cheb Hasni ebenso wie die großen Stars, allen voran Cheb Khaled, sowie die Nachwuchsszene.

Regie

  • Simon Maisonobe

  • Hadj Sameer

Autor:in

  • Hadj Sameer

  • Simon Maisonobe

  • Grégoire Belhoste

Produzent/-in

  • ZED PRODUCTIONS

  • Marion Papillon

Land

Frankreich

Jahr

2022

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