Nächstes Video:
Tracks - Protest mit Gitarre - Folk wird wieder politischPour des raisons de droits, ce programme n’est pas disponible dans le pays dans lequel vous vous trouvez.
Village X
Der Food-Aktivist und die Obstbauern (2/2)27 min
Disponible à partir du 21/02/2026
À la télévision le Sonntag 1 März à 03:10
Direkt vor den Toren Hamburgs liegt das größte Obstanbaugebiet Nordeuropas: das Alte Land. Der Foodaktivist, YouTuber und Kapitalismuskritiker Merten Mederacke macht sich auf, die Strukturen der Obstwirtschaft zu ergründen. Denn Obst ist ein globales Handelsgut. Und landet oftmals im Müll. Was kann man dagegen tun?
Unterstützt wird er von seiner Freundin Pia Schulze, die ebenfalls eine erfolgreiche Youtuberin ist. Die Altländer Obstbauern aber machen den eloquenten Städtern schnell klar: Mit Ideologie und soziologischen Utopien kommt man hier nicht weiter. Werden sich Obstbauern und Weltretter trotzdem zusammenraufen?
Regie
Lara Olbeter
Dominik Bretsch
Land
Deutschland
Jahr
2022
Herkunft
RBB
Auch interessant für Sie
- Regarder
Tracks
Protest mit Gitarre - Folk wird wieder politisch
- Regarder
Unhappy
Vom guten Sex
- Regarder
Unhappy
Vom Glück des Alterns
- Regarder
Unhappy
Glück und Selbstvertrauen
- Regarder
Unhappy
Unsere Eltern und Geschwister
- Regarder
Hildegard Knef - So oder so ist das Leben
- Regarder
Unhappy
Der gute Streit
- Regarder
Nicolas Cage: Action, Absturz, Auferstehung
- Regarder
Tracks
Irland und das Grundeinkommen für Kunst
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Regarder
Claude Chabrol oder die Amour fou
- Regarder
Grönland - Der neue Rohstoffrausch
- Regarder
Borga
- RegarderDernier jour
ARTE Journal (20/01/2026)
Weltwirtschaftsforum in Davos / Kämpfe in Syrien / Chinas Botschaft in London
- Regarder
Tribute to David Bowie
Heroes never die
- Regarder
ARTE Europa Weekly
Trump will Grönland: Was tut die EU?
- Regarder
Outsider. Freud.
- Regarder
Claude Chabrol in 6 Minuten
Blow up
- Regarder
Naturwunder Hawaii, zwischen Feuer und Wasser
- Regarder
Mit offenen Karten - Im Fokus
Trumps Zolldrohungen: EU sucht neue Wege