Nächstes Video:
Unsere Wälder - Netzwerk der TiereLeider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Mal Meer, mal Land
Die Küsten von Kimberley, Australien44 Min.
Verfügbar bis zum 09/04/2027
Die Küsten von Kimberley im Nordwesten Australiens sind intensiver ultravioletter Strahlung sowie den stärksten tropischen Gezeiten der Welt ausgesetzt. Das Leben hier ist eine ständige Herausforderung. Jedes Tier muss seine eigene Lösung finden, um sich vor der unerbittlichen Sonne zu schützten oder überhitzten Gezeitenbecken zu entfliehen.
In Kimberley im Nordwesten Australiens erstreckt sich eine der wildesten und einsamsten Küsten der Welt. Hier bietet eine noch weitgehend unberührte Natur ein faszinierendes Schauspiel. Die stärksten tropischen Gezeiten der Welt haben hier gigantische Labyrinthe aus Korallen geformt. Bei Ebbe entstehen an ihrer freigelegten Oberfläche Rinnsale und Wasserfälle, die sich in tiefe Unterwasserschluchten ergießen. Zweimal täglich tauchen riesige Korallenriffe aus dem Wasser auf, und ihre Bewohner sind schutzlos der Sonne ausgesetzt.
Hier, wo die Ozonschicht besonders durchlässig ist, können glühende Hitze und intensive ultraviolette Strahlung schreckliche, bisweilen tödliche Verbrennungen verursachen. Die Korallen in Kimberley können längere Zeit außerhalb des Wassers überleben, indem sie einen Schleim absondern, der ihnen als Sonnenschutz dient.
Sie sind nicht die Einzigen, die erstaunliche Überlebensstrategien entwickelt haben. Wenn der Ozean sich zurückzieht und viele Meerestiere stranden, kann der kleine Blauring-Oktopus seine Arme zum Laufen einsetzen, um sich in einem ausreichend tiefen Gezeitenbecken in Sicherheit zu bringen. Fressfeinde schreckt er mit leuchtenden Farben ab, die auf seine Giftigkeit hinweisen.
Auch andere Lebewesen sind mit wirksamen Waffen ausgestattet. Einige Fische und Muscheln haben einen Stachel mit ebenfalls tödlichem Gift. Die Fangschreckenkrebse dagegen teilen heftige Schläge mit der Geschwindigkeit einer Gewehrkugel aus, mit denen sie Feinde abwehren und selbst härteste Schalen zerschmettern können.
Hier, wo die Ozonschicht besonders durchlässig ist, können glühende Hitze und intensive ultraviolette Strahlung schreckliche, bisweilen tödliche Verbrennungen verursachen. Die Korallen in Kimberley können längere Zeit außerhalb des Wassers überleben, indem sie einen Schleim absondern, der ihnen als Sonnenschutz dient.
Sie sind nicht die Einzigen, die erstaunliche Überlebensstrategien entwickelt haben. Wenn der Ozean sich zurückzieht und viele Meerestiere stranden, kann der kleine Blauring-Oktopus seine Arme zum Laufen einsetzen, um sich in einem ausreichend tiefen Gezeitenbecken in Sicherheit zu bringen. Fressfeinde schreckt er mit leuchtenden Farben ab, die auf seine Giftigkeit hinweisen.
Auch andere Lebewesen sind mit wirksamen Waffen ausgestattet. Einige Fische und Muscheln haben einen Stachel mit ebenfalls tödlichem Gift. Die Fangschreckenkrebse dagegen teilen heftige Schläge mit der Geschwindigkeit einer Gewehrkugel aus, mit denen sie Feinde abwehren und selbst härteste Schalen zerschmettern können.
Regie
Vincent Steiger
Land
Frankreich
Jahr
2023
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
Senegal: Exodus der Fischer
ARTE Reportage
Unsere Wälder
Netzwerk der Tiere
Unsere Wälder
Mut zur Lücke
Unsere Wälder
Zurück in die Zukunft
Heimat Natur
Feldflur, Heide, Küste
An den Ufern der Loisach
Heimat Natur
Berge, Wälder, Moore
Naturkatastrophen: Wie Tiere und Pflanzen überleben
Mit dem Zug entlang der Westküste Japans
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Nur noch 2 Tage online
Martin Eden
Virus-Fälle auf einem Kreuzfahrtschiff
Karambolage
Der Muttertag / Die Mainzelmännchen
ARTE Journal - 10/05/2026
Schiff mit Hantavirus-Ausbruch erreicht Teneriffa
Die neue Hand - Geschichte einer Transplantation
Twist
Schamlos glücklich?
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland: Kriegsmüdigkeit?
Unhappy
Von Glück und Angst
Re: Mein Leben im Retro-Stil
Asmik Grigorian
Salzburger Festspiele 2024
NotInitialized