Nächstes Video:
GEO Reportage - Frankreichs Gärten: Die kleinen SchätzeIrischer Kompass
Blühender Osten2 Min.
Verfügbar ab dem 09/07/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 10. Juli um 18:35
Der östliche Teil der Insel ist ein Zentrum der Kultur, aber auch der Geschichte. Das alte und neue Irland treffen zusammen: Hier liegt die moderne Hauptstadt Dublin, eine IT- und Wirtschaftsmetropole. Daneben Newgrange und Knowth, eindrucksvolle keltische Hügelgräber aus prähistorischen Zeiten. Die uralte Geschichte ist im Osten der irischen Insel allgegenwärtig.
Mit der Hauptstadt Dublin ist die östliche Region der Insel ein Zentrum der Kultur, aber auch der Geschichte. Hier treffen das alte und neue Irland zusammen. Dublin präsentiert sich als moderne internationale IT- und Wirtschaftsmetropole. Nur wenige Kilometer außerhalb liegen Zeugnisse aus prähistorischen Zeiten: die keltischen Hügelgräber Newgrange und Knowth. Aus der Luft zeigt sich eindrucksvoll, dass sie in ihrer Bedeutung nicht weit von den ägyptischen Pyramiden entfernt sind. Die Wände und Mauern sind übersät mit 5.000 Jahre alten Gravuren. Diese keltischen Motive bergen Geheimnisse, die Archäologinnen und Archäologen bis heute zu lüften versuchen.
Von den Ebenen im Osten Irlands aus kolonialisierten die Engländer das Land über Jahrhunderte. Noch immer sind ihre Einflüsse in Architektur und Alltag spürbar. Die große Kunst des Gartenbaus hat ihren Ursprung in den englischen Herrenhäusern und hat vor allem im County Wicklow ihre Spuren hinterlassen. In bunter Farbenpracht lässt sich hier nachvollziehen, warum Gärtnern heute zu einem beliebten Hobby der Iren geworden ist.
Irlands längster Fluss, der Shannon, auf dem einst die Wikinger in das Land einfielen, zieht sich durch das Zentrum der Insel. Mittlerweile ist der Fluss zur Heimat vieler Freizeitkapitäne geworden: eine eingeschworene Gemeinschaft. Die uralte Geschichte mit ihren verschiedenen Einflüssen ist im Osten der irischen Insel allgegenwärtig. Dort, wo das alte und das moderne Irland aufeinanderprallen, entsteht ein neuer Zeitgeist. So manche altgediente Tradition muss neuen Ideen weichen.
Von den Ebenen im Osten Irlands aus kolonialisierten die Engländer das Land über Jahrhunderte. Noch immer sind ihre Einflüsse in Architektur und Alltag spürbar. Die große Kunst des Gartenbaus hat ihren Ursprung in den englischen Herrenhäusern und hat vor allem im County Wicklow ihre Spuren hinterlassen. In bunter Farbenpracht lässt sich hier nachvollziehen, warum Gärtnern heute zu einem beliebten Hobby der Iren geworden ist.
Irlands längster Fluss, der Shannon, auf dem einst die Wikinger in das Land einfielen, zieht sich durch das Zentrum der Insel. Mittlerweile ist der Fluss zur Heimat vieler Freizeitkapitäne geworden: eine eingeschworene Gemeinschaft. Die uralte Geschichte mit ihren verschiedenen Einflüssen ist im Osten der irischen Insel allgegenwärtig. Dort, wo das alte und das moderne Irland aufeinanderprallen, entsteht ein neuer Zeitgeist. So manche altgediente Tradition muss neuen Ideen weichen.
Regie
Joachim Walther
Land
Deutschland
Jahr
2022
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
GEO Reportage
Frankreichs Gärten: Die kleinen Schätze
Tracks
Irland und das Grundeinkommen für Kunst
Re: Wohnung in Dublin verzweifelt gesucht
Das Leben der Amish
Wie wurde Europa zum Mittelpunkt der Welt?
Offene Ideen mit Fabrice Argounès
Elba - Italiens Trauminsel im Mittelmeer
Königreich Jordanien
Der Norden
Königreich Jordanien
Der Süden
Südafrikas wilde Westküste
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Die Tagebücher von Adam und Eva
Hairy Tales - Das Haar in der Kunst
ARTE Journal – 24/06/2026
Deutsche Bahn: Chaos auf der Schiene
Heisser, kälter, chaotischer: Die Welt am Kipppunkt
Mit offenen Karten - Im Fokus
Großbritannien: politische Instabilität?
Muttermal
Mit offenen Karten - Im Fokus
Lateinamerika: Rechtsruck
Mit offenen Karten - Im Fokus
Hitzewelle: die Folgen für die Meere
ARTE Journal – 25/06/2026
Schweres Doppel-Erdbeben erschüttert Venezuela
Re: Postboten und Ärzte im Einsatz für Gesundheit
NotInitialized