Nächstes Video:
Die Seele des Essens - Pasta mal ganz andersDie gefährlichsten Bahnstrecken der Welt
Der Anden Explorer2 Min.
Verfügbar ab dem 02/07/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 3. Juli um 17:50
Mitten durch die Berge Perus führt die Andenbahn Ferrocarril del Sur, eine der höchstgelegenen Zugstrecken der Erde. Bis heute gilt sie als Wunder der Technik. Ihre Schienen führen nicht nur zur berühmten Ruinenstadt Machu Picchu, sondern verbinden die alte Inka-Hauptstadt Cusco mit Puno am Ufer des Titicacasees und der strahlend weißen Stadt Arequipa.
Eine der höchstgelegensten Eisenbahnstrecken der Welt für mitten durch die Anden Perus: die Ferrocarril del Sur. Ausgangspunkt ist die historische Hauptstadt Cusco. Von dort aus führen die Gleise in zwei Richtungen: einmal Richtung Norden zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu. einmal in den Süden über den Titicacasee und die Hochebene der peruanischen Anden nach Arequipa.
Die spektakuläre Strecke zum Machu Picchu führt entlang des Flusses Urubamba durch das „heilige Tal der Inkas“. Immer wieder beschädigen Erdrutsche die eng an den Bergen liegende Bahnstrecke. Besonders in der Regenzeit können Geröll- und Schlammmassen eine Gefahr für die Schienen darstellen.
Erste Pläne für eine Eisenbahnlinie durch die peruanischen Anden entstanden bereits in den 1850er Jahren, um landwirtschaftliche Produkte aus der Region Cusco an die Küste zu transportieren. Heute erinnert nichts mehr an die Strapazen der Arbeiter, die sich jahrelang mit Spitzhacke durch diese einsame Gegend gequält haben.
Entlang der schneebedeckten La Raya-Bergkette in über 4.000 Meter Höhe fährt der Zug durch ein Gebiet von ungezähmter natürlicher Schönheit und weiter zum Titicacasee, einem der höchstgelegenen Seen der Welt. Auf seinem weiteren Weg windet sich der Zug bis auf eine Höhe von 4.470 Metern, um die Hochebene von Imata zu passieren, bis Arequipa erreicht ist, die angeblich schönste Stadt Perus – die Endstation für den Andean Explorer.
Die spektakuläre Strecke zum Machu Picchu führt entlang des Flusses Urubamba durch das „heilige Tal der Inkas“. Immer wieder beschädigen Erdrutsche die eng an den Bergen liegende Bahnstrecke. Besonders in der Regenzeit können Geröll- und Schlammmassen eine Gefahr für die Schienen darstellen.
Erste Pläne für eine Eisenbahnlinie durch die peruanischen Anden entstanden bereits in den 1850er Jahren, um landwirtschaftliche Produkte aus der Region Cusco an die Küste zu transportieren. Heute erinnert nichts mehr an die Strapazen der Arbeiter, die sich jahrelang mit Spitzhacke durch diese einsame Gegend gequält haben.
Entlang der schneebedeckten La Raya-Bergkette in über 4.000 Meter Höhe fährt der Zug durch ein Gebiet von ungezähmter natürlicher Schönheit und weiter zum Titicacasee, einem der höchstgelegenen Seen der Welt. Auf seinem weiteren Weg windet sich der Zug bis auf eine Höhe von 4.470 Metern, um die Hochebene von Imata zu passieren, bis Arequipa erreicht ist, die angeblich schönste Stadt Perus – die Endstation für den Andean Explorer.
Regie
Marita Neher
Land
Deutschland
Peru
Jahr
2022
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Mit dem Zug durch Yucatán
Die Seele des Essens
Pasta mal ganz anders
360° Reportage
Córdoba, die Stadt der Patios
Die Seele des Essens
Sauerkraut und Kimchi
Die Seele des Essens
Rogen und Karasumi
Die Seele des Essens
Fladenbrot weltweit
GEO Reportage
Kastiliens Kämpfer: Ritterspiele an der Burg Belmonte
Die Seele des Essens
Ziegenkäse auf Reisen
Blindgänger
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Blindgänger
Budapest Festival Orchestra spielt Werke von Prokofjew, Mozart und Schumann
Eröffnungskonzert Kissinger Sommer
Flower Power
Niederländische Malerinnen im 17. Jahrhundert
Yuja Wang X David Hockney
Ad Infinitum
Sternenklang Festival 2026
Weil du mir gehörst
Mit offenen Karten - Im Fokus
Unruhige Zeiten in Bahrain
Twist
Chaos im Kopf: Macht ADHS kreativer?
Mexiko unter US-Druck: Kartelle im Fadenkreuz
ARTE Reportage
Mit offenen Karten - Im Fokus
Fussball-WM: Sport und Geopolitik
NotInitialized