Ryan Gosling - Hollywoods Halbgott
2 Min.
Verfügbar ab dem 12/03/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 20. März um 00:25
Unterhaltsames und überraschendes Porträt eines vielschichtigen Schauspielers und Sexsymbols: Ryan Gosling. Neider halten sein glattes Gesicht und seinen Sixpack für den Grund seines Erfolgs. Unumstritten ist, dass Gosling seit seiner Rolle als romantischer Einzelgänger in "Wie ein einziger Tag" einer der bekanntesten Schauspieler Hollywoods ist ...
Die einen feiern ihn als Sexsymbol und als interessantesten Schauspieler unserer Zeit. Neider lästern über sein glattes Gesicht, seinen Waschbrettbauch und erklären damit seinen Ruhm. Unstrittig ist, dass Ryan Gosling einer der erfolgreichsten Schauspieler unserer Dekade ist. In der Dokumentation beleuchtet Jana Buchholz die persönliche Geschichte des Schauspielers. Der Kanadier hat sich etwas bewahrt, das im Multimedia-Zeitalter rar ist: Privatsphäre. Es gibt kaum private Fotos, kaum einer weiß, dass er in der Schule gemobbt und dann zu Hause unterrichtet wurde, dass er Bandauftritte in Altersheimen hat und Produzent eines Films über Albino-Kinder in Afrika ist. Auch das Popkultur-Phänomen Gosling wird betrachtet. Massenweise Fanartikel und Webseiten sind ihm gewidmet. Er gilt nicht nur als Sexsymbol, sondern auch als Feminist. Wichtige Szenen aus seinen Filmen zeigen die Bandbreite seines Spiels und seiner Rollenauswahl. Mit 19 tritt er als Neonazi in „Inside a Skinhead“ auf und erntet dafür großen Respekt. Der große Durchbruch gelingt ihm jedoch als romantischer Einzelgänger in „Wie ein einziger Tag“. Seit dem Film „Drive“ ist er zudem einer der coolsten und seit „Crazy, Stupid, Love“ einer der sexysten Stars. Bis heute legt er sich auf keinen Rollentyp fest und geht bei jedem Film ein Risiko ein. Interviews mit Freunden, Kollegen und Experten bringen einem den wahren Gosling näher. Es entsteht ein überraschendes Porträt eines vielschichtigen Mannes, der sich bewusst hinter seinem glatten Image versteckt.
Regie
Jana Buchholz
Land
Deutschland
Jahr
2018
Herkunft
ARTE
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