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Abenteuer Seidenstraße
Xi'an: Anfang und Ende einer Reise26 Min.
Verfügbar bis zum 31/12/2029
In Xi'an besucht Alfred de Montesquiou das Seiden-Atelier der Stylistin Fan Yanyan. Wer Fan Yanyans traumhafte Kreationen sieht, versteht, warum die Frauen im Westen, angefangen mit den Römerinnen, so verrückt nach chinesischer Seide waren. Im Stadtzentrum wohnen immer noch Nachfahren der Seidenstraßen-Händler, die Hui-Chinesen. Diese Minderheit bekennt sich zum Islam – was in China selten ist. In ihrem Viertel besichtigt Alfred de Montesquiou die Große Moschee von Xi'an, die älteste Moschee Chinas. Das mit seinen Pagoden chinesisch anmutende Gebäude gehört zu den großen Denkmälern der Seidenstraße, denn es waren die Karawanen, die den Islam hierherbrachten.
Die Seidenstraße war auch ein Katalysator für eine andere Religion, die in der chinesischen Kultur eine wichtige Rolle spielt: den Buddhismus. Der Mönch Xuanzang kam im 7. Jahrhundert auf seiner 16-jährigen Reise nach Indien, brachte von dort buddhistische Texte mit und widmete sich den Rest seines Lebens deren Übersetzung. In der Großen Wildganspagode, einem der größten Klöster Chinas, ist der Geist des Gelehrten noch lebendig.
Trotz ihrer stolz zur Schau getragenen Modernität hat sich Xi'an auch einige Traditionen der Seidenstraße erhalten. Zum Beispiel den berühmten chinesischen Zirkus. Die Artistentruppe der Provinz Shaanxi gehört zu den besten des Landes; sie proben gerade an einer Vorstellung zu Ehren der Seidenstraße. Etwas östlich von Xi'an steht ein überwältigendes, weltweit einzigartiges Kulturdenkmal: die berühmte Terrakottaarmee. Sie bewacht das Mausoleum des Kaisers Qin Shihuangdi, der das Reich der Mitte einigte und die Seidenstraße eröffnete. Alfred de Montesquious Reise geht am offiziellen Ausgangspunkt der Seidenstraße zu Ende.
Regie
Xavier Lefebvre
Land
Frankreich
Jahr
2017
Herkunft
ARTE F
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