28 Minuten
Der "Code Noir", außerschulische Betreuung, Sardinen (29.05.2026)
- Nächstes Video
28 Minuten
Caroline Depuydt / Soziale Ungleichheiten angesichts der Hitze (28.05.2026)
28 Minuten
Papst Leo XIV. über KI / Versinkt Senegal im Chaos? (27.05.2026)
28 Minuten
28 Minuten
David Bobée / Drei Monate Konflikt im Nahen Osten (25.05.2026)
28 Minuten
Industrie, Canal+, Banque de France, Swatch (22.05.2026)
28 Minuten
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
28 Minuten
Der "Code Noir", außerschulische Betreuung, Sardinen (29.05.2026)46 Min.
Verfügbar bis zum 01/09/2026
Sendung vom 29/05/2026
Am 28. Mai stimmten die Abgeordneten für die Aufhebung des "Code Noir". Der Kodex regelte den Status von Sklaven. Die Frage der finanziellen Entschädigung für Opfer bleibt offen. / Bildungsminister Édouard Geffray fordert die Einrichtung einer "schwarzen Liste" für pädagogische Kräfte in der außerschulischen Betreuung. / Influencer haben ein neues Trendprodukt: Sardinen.
Hat Frankreich seine koloniale Vergangenheit aufgearbeitet?
Am 28. Mai stimmten die Abgeordneten für die Aufhebung des Code Noir, der aus dem Jahr 1685 stammt. Der Kodex regelte die rechtliche Stellung versklavter Menschen, die darin als "bewegliches Eigentum" klassifiziert wurden, und zementierte die Macht ihrer Besitzer. Die Frage möglicher finanzieller Entschädigungen für die Opfer von Sklaverei und Sklavenhandel bleibt jedoch weiterhin offen und muss noch diskutiert werden.
Skandal um die außerschulische Betreuung: Braucht es "schwarze Listen" zum Schutz der Kinder?
Der französische Bildungsminister Édouard Geffray fordert die Einführung einer "schwarzen Liste" für Mitarbeiter in der außerschulischen Betreuung, die wegen ihres Verhaltens gegenüber Minderjährigen entlassen wurden – auch ohne strafrechtliche Verurteilung. Der Vorstoß folgt auf eine Reihe von Missbrauchsskandalen in französischen Vorschulen, die in den vergangenen Monaten für Entsetzen sorgten.
Die Journalistin und Gartenexpertin Catherine Delvaux stellt ihr neues Buch "La belle histoire des jardins" vor. Gemeinsam mit dem Zeichner Simon Hureau erzählt sie die Entwicklung der Gärten in Comicform.
Nach einer für Mai beispiellosen einwöchigen Hitzewelle in Frankreich fand am 28. Mai eine interministerielle Krisensitzung statt. Marine Tondelier, Vorsitzende der Partei Les Écologistes, kritisierte die Regierung scharf: Sie zeigte sich "entsetzt über den Grad der Unvorbereitetheit" der Regierung. Aus dem Umfeld von Premierminister Sébastien Lecournu (Matignon) hieß es hingegen, "alle Maßnahmen" seien ergriffen worden und die Lage unter Kontrolle. Frédéric Says analysiert die gegensätzlichen Positionen.
Influencer haben ein neues Trendprodukt entdeckt: Sardinen. Dank ihres hohen Nährwerts, günstigen Preises und ansprechenden Verpackungen vereinen sie alles, was es braucht, um zum Star der Saison zu werden – der Verbrauch steigt bereits deutlich an. Marjorie Adelson berichtet.
Außerdem: die Internationale Schlagzeile über die Enzyklika von Leo XIV., die der Gäste ausgewählten Fotos der Woche sowie David Castello-Lopes’ Welt der Dinge über aufblasbare Fahrräder.
Land
Frankreich
Jahr
2026
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
Karambolage
Die Ölsardine / Die Lautmalerei / Der Auerochse
Tracks
Echter #foodporn: Wenn Kink auf den Tisch kommt
Köstliche Emilia-Romagna
Ferrara und Südliches Po-Delta
Re: Die letzten Pferdefischer Belgiens
Warum ist es in diesem Jahr schon so früh so heiß?
Warum greift Israel den Libanon an?
Mit offenen Karten
Künstliche Intelligenz: Globaler Wettbewerb
Was passiert mit den ICE-Gefangenen?
Disunited Nations - Die UNO und der Nahe Osten
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Blindgänger
Die Matriarchin im Dorf der Tattoo-Frauen
ARTE Journal - 02/06/2026
Massive Angriffe auf die Ukraine
Unhappy
Vom Glück des Auswanderns
Warum ist es in diesem Jahr schon so früh so heiß?
Ukraine: Zivilisten in der Drohnenhölle
ARTE Reportage
Re: Kult Kicker, unterste Liga
Twist
Welche Gefühle lösen Räume aus?
Akropolis - Beraubtes Symbol
Kasachstan: Schöne Grüße aus Baikonur
ARTE Reportage