Minenunglück im Ostkongo fordert viele Todesopfer

2 Min.

Verfügbar bis zum 9. Februar 2026 um 19:42

Verfügbar ab dem 02/02/2026

In einem Bergwerk in der Demokratischen Republik Kongo sind nach einem Erdrutsch mindestens 227 Menschen tot geborgen worden, darunter auch Kinder. Der Vorfall ereignete sich in der ostkongolesischen Provinz Nord-Kivu. Bei der Mine handelt es sich um die Coltanmine Rubaya. Das Erz Coltan wird für die Produktion von Chips elektronischer Geräte wie Mobiltelefonen und Laptops, aber auch für die Batterien von E-Autos benötigt. Die Arbeitsbedingungen in den Minen des Kongo gelten als prekär.

Journalist

Anna Moreau

Land

  • Frankreich

  • Deutschland

Jahr

2026

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