Südkorea: Betrug mit Auslandsadoptionen
3 Min.
Verfügbar bis zum 16/11/2026
Südkorea hat zwischen 1955 und 1999 über 140.000 Kinder zur Auslandsadoption freigegeben - in die USA, nach Frankreich, über 2000 auch nach Deutschland. Ein Milliardengeschäft - zum Teil illegal. Ein Grund war die Armut nach dem Koreakrieg, aber auch die von Südkorea propagierte ethnische Reinheit. Kinder, deren Väter etwa amerikanische Soldaten waren, passten da nicht rein. Die Regierung hat vor kurzem erstmals ihre Schuld eingestanden. Wie Betroffene versuchen, ihre Wurzeln zu finden, zeigt unsere Reportage.
Journalist
A. Morel
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2025
Auch interessant für Sie
ARTE Journal - 11/05/2026
Neue Hantavirusfälle nach Evakuierungsflügen
- Nur noch heute online
Biennale von Venedig: Proteste gegen Russlands Teilnahme
- Nur noch 3 Tage online
Naturfilmer David Attenborough wird 100
ARTE Journal
Biennale Venedig: Kunst im Ausnahmezustand
Alex Katz: Momente jenseits der Zeit
Justizchaos in Polen
- Nur noch heute online
ARTE Europa Weekly
Raumfahrt: Startet Europa jetzt durch?
Hessen: Fußfessel gegen häusliche Gewalt
Biennale Venedig: Russlands Tor nach Westen?
ARTE Journal
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland: Kriegsmüdigkeit?
Karambolage
Der Muttertag / Die Mainzelmännchen
Virus-Fälle auf einem Kreuzfahrtschiff
Unhappy
Vom Leben in der Großstadt
ARTE Journal - 11/05/2026
Neue Hantavirusfälle nach Evakuierungsflügen
Die neue Hand - Geschichte einer Transplantation
Asmik Grigorian
Salzburger Festspiele 2024
Unhappy
Von Glück und Angst
Twist
Schamlos glücklich?
Cannes: "Leid und Herrlichkeit" von Almodóvar
NotInitialized