Südkorea: Betrug mit Auslandsadoptionen
3 Min.
Verfügbar bis zum 16/11/2026
Südkorea hat zwischen 1955 und 1999 über 140.000 Kinder zur Auslandsadoption freigegeben - in die USA, nach Frankreich, über 2000 auch nach Deutschland. Ein Milliardengeschäft - zum Teil illegal. Ein Grund war die Armut nach dem Koreakrieg, aber auch die von Südkorea propagierte ethnische Reinheit. Kinder, deren Väter etwa amerikanische Soldaten waren, passten da nicht rein. Die Regierung hat vor kurzem erstmals ihre Schuld eingestanden. Wie Betroffene versuchen, ihre Wurzeln zu finden, zeigt unsere Reportage.
Journalist
A. Morel
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2025
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