Südkorea: Betrug mit Auslandsadoptionen
3 Min.
Verfügbar bis zum 16/11/2026
Südkorea hat zwischen 1955 und 1999 über 140.000 Kinder zur Auslandsadoption freigegeben - in die USA, nach Frankreich, über 2000 auch nach Deutschland. Ein Milliardengeschäft - zum Teil illegal. Ein Grund war die Armut nach dem Koreakrieg, aber auch die von Südkorea propagierte ethnische Reinheit. Kinder, deren Väter etwa amerikanische Soldaten waren, passten da nicht rein. Die Regierung hat vor kurzem erstmals ihre Schuld eingestanden. Wie Betroffene versuchen, ihre Wurzeln zu finden, zeigt unsere Reportage.
Journalist
A. Morel
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2025
Auch interessant für Sie
Wie der Krieg im Mittleren Osten die Weltordnung verändert
ARTE Journal Sondersendung
ARTE Journal - 08/03/2026
Neues geistliches Oberhaupt in Iran / Weltfrauentag
Iran: Rückt der Ukraine-Krieg in den Hintergrund?
Iran-Krieg: welche Rollen spielen die Kurden?
ARTE Europa Weekly
Wintersport um jeden Preis?
Nepal: Balendra Shah – Hoffnungsträger der Gen Z
Iranisches Regime: Wer übernimmt die Macht?
Chinas Gig-Arbeiter im Fokus
Kino: "Gelbe Briefe" von Ilker Çatak
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Iran: Die ersten Tage dieses Krieges
ARTE Reportage
Wie der Krieg im Mittleren Osten die Weltordnung verändert
ARTE Journal Sondersendung
Die Farben der Antike
Wie geht es weiter? Drei Szenarien für Iran
Indien-China: Revanche für Mädchen
ARTE Reportage
Re: Wenn Toskana-Auswanderer älter werden
Mit offenen Karten - Im Fokus
Straße von Hormus: Meerenge blockiert?
Die Femme fatale in der Kunst
Ein Mythos und seine Demontage
Das Leben der Amish
Mit offenen Karten - Im Fokus
Iran - das Ende eines Systems?
NotInitialized