Kolumbien: Militäreinsatz zur Befreiung von Santa Marta
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500 Soldaten und 600 Polizisten: Kolumbiens neuer Präsident fährt schwere Geschütze auf, um Santa Marta zu befreien. Seit dem 21. September wird die Stadt von einer Gruppe blockiert, die mit dem Drogenhandel in Verbindung gebracht wird. Ein medienwirksamer Einsatz des neuen Präsidenten im Trump-Stil. Seit seinem Amtsantritt im August verspricht Abelardo de la Espriella, der Gewalt durch Drogenkartelle und bewaffnete Gruppen ein Ende zu setzen. Auf seinen Befehl hat die Armee auch die Bombardierung von Guerillacamps wieder aufgenommen. Dabei kamen rund 50 Menschen ums Leben, darunter Minderjährige.
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