- Abspielen
Re: Lettland rüstet sich gegen Putin
- Abspielen
Re: Georgiens Kinder, für tot erklärt und dann verkauft
- Abspielen
Re: Haustier-Besitzer in Not
- Abspielen
Re: Spinnen: Zwischen Furcht und Faszination
- Abspielen
Re: Whisky-Boom mit Schattenseiten
- Abspielen
Re: Rettung auf hoher See
- Abspielen
Re: Der Lehrer, der Genies macht
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Re: Stark, weiblich, Bodybuilderin
31 Min.
Verfügbar bis zum 19/03/2030
Sendung vom 21/03/2025
Breite Schultern, ein definierter Waschbrettbauch und eingeölte Muskeln im Bikini: Für ihr Idealbild stemmen Bodybuilderinnen schwere Gewichte bis zur totalen Erschöpfung und unterwerfen sich strengen Diätplänen. Muskulös und weiblich – das ist für sie kein Widerspruch. Was treibt Frauen an, ihren Körper so extrem zu trimmen?
Rund ein Drittel der Frauen in Deutschland ist unzufrieden mit dem eigenen Körper. Auch Yvonne Herde aus Hessen wollte ihre Figur optimieren, als sie vor gut einem Jahr mit Bodybuilding begann. Das tägliche Krafttraining: für sie ein Gamechanger. „Ich mag den Look von Muskeln und die Macht, meinen Körper so zu formen, wie ich ihn am schönsten finde“, sagt die 30-Jährige. Dafür muss sie auch Kritik einstecken, denn Muskeln gelten nach wie vor als männliches Ideal. „Viele sagen, jetzt siehst du gut aus, aber du willst doch nicht noch mehr! Was nehmen die sich raus? Es ist mein Körper“. Doch Yvonne will noch mehr: Sie startet in ihre erste Wettkampfsaison.
Es ist nicht nur ein Kampf mit Kalorien und gegen Körperfett, sondern auch gegen Vorurteile und Vorwürfe. Mit ihren strengen Diäten und täglichen Trainingseinheiten ordnen die Bodybuilderinnen ihrem Sport fast alles unter: Familie, Freunde, Vergnügen. Nur mit eiserner Disziplin lässt sich jeder einzelne Muskel aufbauen, der Körperfettanteil immer weiter reduzieren.
Carina Møller-Mikkelsen hat das Bodybuilding nach vier Jahren aufgegeben. „Ich dachte damals, dass ich nur schön bin, wenn ich schlank bin.“ Vor Wettkämpfen nahm sie Abführmittel und Entwässerungstabletten und entwickelte eine Essstörung. Ihre Periode blieb eineinhalb Jahre aus. Die Influencerin setzt sich heute für ein positives Körpergefühl ein. Sport ist ihr weiterhin wichtig. Doch jetzt will sie mit ihrem Körper zusammenarbeiten und nicht wie damals gegen ihn, sagt sie.
Land
Deutschland
Jahr
2024
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
- Abspielen
Nice to meet you : Österreich
Durch Europa mit Jagoda Marinić
- Abspielen
Feindbild Frau
- Abspielen
Twist
Mütter und Töchter - Eine Liebesbeziehung?
- Abspielen
Streetphilosophy
Sexualität
- Abspielen
Kids
Körpergefühle
- Abspielen
Re: Georgiens Kinder, für tot erklärt und dann verkauft
- Abspielen
Dominikanische Republik: Abschieben nach Haiti
ARTE Reportage
- Abspielen
Venezuela: Pro-Maduro und nun Trump?
ARTE Reportage
- Abspielen
Kuba: Krise im Vintage Paradies
ARTE Reportage
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Abspielen
Borga
- Abspielen
Naturwunder Hawaii, zwischen Feuer und Wasser
- Abspielen
Tribute to David Bowie
Heroes never die
- Abspielen
Milchzähne
- Abspielen
Outsider. Freud.
- Abspielen
Mit offenen Karten - Im Fokus
Proteste im Iran: ein geschwächtes Regime
- Abspielen
Karambolage
Salzige Butter / Tribüne / Kirschkernkissen
- AbspielenNur noch heute online
ARTE Journal - 12/01/2026
Massenproteste im Iran / Friedrich Merz in Indien / Myanmar vor UN-Gericht
- Abspielen
Hildegard Knef - So oder so ist das Leben
- Abspielen
Re: Georgiens Kinder, für tot erklärt und dann verkauft