Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Frankreichs Norden
Die Baie de Somme und die Opalküste52 Min.
Verfügbar bis zum 06/06/2026
Die Opalküste im Nordosten Frankreichs, die an der Somme-Bucht endet: Hier haben der Fluss Somme und die Gezeiten ein einzigartiges Biotop aus Dünen und Salzwiesen geschaffen. Der Rhythmus des Meeres bestimmt hier das Leben der Menschen – gleich, ob sie Schafe hüten, Muscheln ernten oder die regionalen Henson-Pferde ausreiten.
Frankreichs Norden ist wenig bekannt, doch dabei hat die Region so viel zu bieten. Die Reise beginnt an einer der schönsten Buchten der Welt – der Somme-Bucht. Auf mehr als 7.000 Hektar verästelt sich die Somme, bevor sie ins Meer fließt. Durch die Gezeiten sind endlose Dünen und Salzwiesen entstanden. Hier hütet Laure Poupart ihre berühmten Pré-Salé-Schafe. Sie bleibt wachsam – wenn die Flut kommt, müssen alle zurück sein. Laufen die Tiere zu weit, muss die Schäferin sie schnell zurücktreiben, sonst könnten sie ertrinken. Unweit der Bucht liegt das Gestüt der Familie Bizet. Hier wurde die jüngste Pferderasse Frankreichs mit kreiert – das Henson-Pferd. Die Kreuzung aus Fjord- und Reitpferd ist ideal für die Region. Tochter Chloé Bizet hat den Hof übernommen und will dieses Erbe lebendig halten.
Weiter nördlich im Parc du Marquenterre beringen die Ornithologen Philippe Caruette und Léa Coftier Zugvögel. Mehr als 300 Vogelarten fliegen hier durch und es gibt noch viel über sie zu lernen. Im Osten der Opalküste hat Myriam Pont ihr Revier – sie ist Zu-Fuß-Fischerin. Mit dem Fahrrad, bewaffnet mit Löffeln und Kisten zieht sie bei Ebbe an die Küste und erntet Muscheln. Verkauft wird im Hafen von Calais – dort, wo der Ärmelkanal zwischen Frankreich und England am schmalsten ist. Herrscht wieder Ebbe, führt der Geograph Maxim Marzi Interessierte durch die Somme-Bucht. Es gibt viel zu entdecken, wie essbare Pflanzen und Herzmuscheln. Sogar Robben, die Anfang des 20. Jahrhunderts verschwunden waren, haben sich wieder angesiedelt. Ein Zeichen der Hoffnung für den Naturschutz.
Weiter nördlich im Parc du Marquenterre beringen die Ornithologen Philippe Caruette und Léa Coftier Zugvögel. Mehr als 300 Vogelarten fliegen hier durch und es gibt noch viel über sie zu lernen. Im Osten der Opalküste hat Myriam Pont ihr Revier – sie ist Zu-Fuß-Fischerin. Mit dem Fahrrad, bewaffnet mit Löffeln und Kisten zieht sie bei Ebbe an die Küste und erntet Muscheln. Verkauft wird im Hafen von Calais – dort, wo der Ärmelkanal zwischen Frankreich und England am schmalsten ist. Herrscht wieder Ebbe, führt der Geograph Maxim Marzi Interessierte durch die Somme-Bucht. Es gibt viel zu entdecken, wie essbare Pflanzen und Herzmuscheln. Sogar Robben, die Anfang des 20. Jahrhunderts verschwunden waren, haben sich wieder angesiedelt. Ein Zeichen der Hoffnung für den Naturschutz.
Regie
Susanne Utzt
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
- Nur noch 5 Tage online
Kanadas Nationalparks
Cape Breton Highlands
Südafrikas wilde Westküste
GEO Reportage
Die Ostsee, Sehnsuchtsort der Kraniche
- Nur noch 5 Tage online
Wildes Neuseeland
Inseln am Rande der Welt
Mit dem Zug entlang der Westküste Japans
Wildes Neuseeland
Kampf ums Paradies
Wildes Neuseeland
Im Reich der Extreme
Neuseeland - Wald der Riesen
Mit dem Zug zwischen Iser- und Riesengebirge
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Mit offenen Karten - Im Fokus
Iran - das Ende eines Systems?
Mit offenen Karten Spezial
Die Vereinigten Arabischen Emirate
ARTE Journal
Iran-Krieg: kein Ende in Sicht? / Made in Europe
Mit offenen Karten - Im Fokus
Island - doch in die EU?
Das Leben der Amish
Iran: Blutige Repression
Iran: Welthandel vor dem Zusammenbruch?
ARTE Journal - 04/03/2026
Iran-Krieg / Sánchez vs Trump / Rundfunkbeitrag in der Schweiz
Re: Junge Franzosen übernehmen alte Höfe
Iran: EU befürchtet Flächenbrand
NotInitialized