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Die Theorie von Allem
112 Min.
Verfügbar bis zum 22. Mai 2026 um 05:00
Nur noch 9 Tage online
1962 in den Schweizer Alpen: während zwei Dutzend herausragende Physiker beim Quantenphysik-Kongress auf den Hauptredner warten, häufen sich merkwürdige Ereignisse. Es verschwinden Menschen, andere tauchen doppelt auf. Mittendrin verliebt sich Doktorand Johannes Leinert in die Musikerin Karin Hönig. Doch warum weiß sie Dinge von ihm, die er niemandem je erzählt hat?
"Die Theorie von Allem", die zweite lange Regiearbeit von Timm Kröger, ist ein Spiel mit Zitaten. Thriller, Film noir, Science-Fiction und europäisches Exploitation-Kino werden auf originelle Weise miteinander in Beziehung gesetzt und auf ihr erzählerisches Potenzial abgeklopft. Die Musik von Diego Ramos Rodríguez ist integraler Bestandteil des Spiels. So weiß man als Zuschauer nie, wo man steht: Ob der Film es ernst meint oder seinen Spaß mit unseren Erwartungen treibt. Gleich mit seinem Debütfilm wurde Timm Kröger in eine Nebensektion des Filmfestivals von Venedig eingeladen. Sein zweiter Langfilm "Die Theorie von Allem" nahm dann bereits im Wettbewerb am Lido teil und wurde mit drei Deutschen Filmpreisen ausgezeichnet.
Mit
Jan Bülow (Johannes Leinert)
Olivia Ross (Karin Hönig)
Hanns Zischler (Dr. Julius Strathen)
Gottfried Breitfuss (Dr. Henry Blumberg)
Regie
Timm Kröger
Drehbuch
Roderick Warich
Timm Kröger
Produktion
Ma.ja.de. Fiction
The Barricades
Panama Film
Catpics
ZDF
ARTE
SRF/SRG SSR
Produzent/-in
Heino Deckert
Tina Börner
Viktoria Stolpe
Timm Kröger
Kamera
Roland Stuprich
Schnitt
Jann Anderegg
Musik
Diego Ramos Rodríguez
Land
Deutschland
Österreich
Schweiz
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
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