Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
UdSSR - Das Rote Imperium (2/3)
Großer Krieg und neue Träume53 Min.
Verfügbar bis zum 26. April 2026 um 05:00
Nur noch 7 Tage online
Auch unter Chruschtschow blieb die Landwirtschaft hinter allen Plänen zurück. Es musste Getreide aus den USA gekauft werden, eine der größten Demütigungen. Chruschtschows Stern sank mit jedem Fehlschlag. 1964 war er plötzlich Pensionär und ohne Amt, gestürzt von Leonid Breschnew. Der neue Kremlchef war kein Mann flotter Sprüche, sondern ein kühler Pragmatiker. 1968 ließ er den Prager Frühling mit Panzern niederwalzen, ein klares Signal nach außen, den Machtbereich des Imperiums nicht anzutasten. Nach innen waren die Signale ebenso eindeutig: Alle, die gegen sein Sowjetsystem aufbegehrten, hatten mit Repressionen aller Art zu rechnen. Die Probleme innerhalb der Sowjetunion wurden allerdings immer gravierender – im Zentrum, aber auch in den Republiken.
Regie
Jürgen Ast
Martin Hübner
Land
Deutschland
Jahr
2022
Herkunft
MDR
Auch interessant für Sie
Re: Ungarns Hetze gegen Anti-Faschisten
Mit offenen Daten
Ukraine: Die Schwester und der Mörder
Vom russischen Kriegshelden zum Landesverräter
Masha on Russia
ARTE Europa Weekly
Ukraine: Tut Europa genug?
Russland: Rock gegen Repression
ARTE Reportage
Propaganda für Hausfrauen 2
Masha on Russia
Art Crimes
Caravaggio: Palermo, 1969
Art Crimes
Frans Hals: Gotha, 1979
- Nur noch 4 Tage online
Art Crimes
Raffael: Budapest, 1983
Mehr entdecken
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Klandestin
Mit offenen Karten - Im Fokus
Trump, der Papst und der Katholizismus
Pussy, Pleasure, Power!
Die weibliche Lust in der Popkultur
ARTE Journal - 17/04/2026
Iran öffnet Straße von Hormus
Mit offenen Karten - Im Fokus
Meerengen: Strategische Bedeutung
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland und die EU: Spiel mit der Angst
Warum greift Israel den Libanon an?
Taxi Teheran
ARTE Journal - 18/04/2026
Progressives Gipfeltreffen in Spanien
Mit offenen Karten - Im Fokus
Ungarn ohne Orbán – die Grenzen des Illiberalismus?