Inspektor Park ist kein Mann der großen Worte. Er behauptet von sich, den siebten Sinn zu besitzen und Verbrecher an ihren Gesichtern zu erkennen. Vor Gewaltexzessen, die für seine Ermittlungen notwendig sind, schreckt er nicht zurück, auch wenn sein „siebter Sinn“ nicht immer funktioniert und er schon mal den Falschen verprügelt.
Inspektor Park ermittelt im Mord an einer jungen Frau. Der Verdacht fällt auf den geistig und körperlich eingeschränkten Kwang-ho, der in der Vergangenheit oft mit der Toten gesehen wurde; er habe ihr nachgestellt. Auch in der Mordnacht sei er gesehen worden. Kurzerhand versucht Park, ein Geständnis aus dem offensichtlich geistig zurückgebliebenen jungen Mann herauszuprügeln. Als das nichts bringt, hinterlässt er mit dessen Schuhen einen Fußabdruck, der als Beweis für seine Schuld dienen soll.
Der aus Seoul hinzugezogene Inspektor Tae-yoon findet schnell heraus, dass der Verdächtige das Opfer wegen seiner verkrüppelten Hände gar nicht erdrosselt haben kann. Doch die Polizei vor Ort hört nicht auf ihn; sie braucht rasch einen Schuldigen, die Reporter sind schließlich schon da. Als der Polizeichef den Verdächtigen schließlich aufgrund mangelnder Beweise doch freilassen muss, übernimmt Tae-yoon den Fall. Kann er den Mörder fassen?