Magische Anden
Argentinien und Chile, der Norden2 Min.
Verfügbar ab dem 04/02/2026
TV-Ausstrahlung am Donnerstag, 5. Februar um 18:35
In fünf Folgen entdeckt die Dokureihe die unbeschreiblich vielfältige Welt der Anden. In dieser Folge: Der nördliche Teil der Anden Argentiniens und Chiles beherbergt einige Superlative: So befindet sich etwa in der argentinischen Provinz Mendoza die Mehrzahl der höchsten Andengipfel.
Der nördliche Teil der Anden in Argentinien und Chile beherbergt einige Höhepunkte dieser spektakulären Gebirgskette: In der argentinischen Provinz Mendoza liegt die Mehrzahl der höchsten Andengipfel – darunter auch der rund 6.960 Meter hohe Aconcagua, der höchste Berg der westlichen Hemisphäre.
Auf den sanften Hügeln der argentinischen Provinz Mendoza recken sich Millionen von Weinreben gen Himmel. Schon vor Jahrhunderten legten die Inka hier Bewässerungssysteme an, die das Schmelzwasser der Berge ins Tal leiteten.
Der Sportkletterer Martin Funes arbeitet sich an den Wänden der Andenriesen ab, während Chefkoch Lucas Bustos die traditionelle Küche der Region zur Haute Cuisine verfeinert.
In der Atacamawüste, einem der trockensten Orte der Erde, liegt das ALMA-Observatorium – eingerahmt von den schneebedeckten Vulkanen Licancabur und Lascár. Hier ermöglichen Höhenlage und geringe Luftfeuchtigkeit ideale Bedingungen für astronomische Forschung. Ingenieur Pablo Carillo wartet die empfindlichen Antennenanlagen – eine körperlich fordernde Arbeit auf über 5.000 Metern Höhe.
Der Andenkondor, einer der größten flugfähigen Vögel der Welt, ist in diesen Höhen zuhause. Nur noch etwa 6.000 Exemplare leben heute in freier Wildbahn. Umso bedeutender ist es, wenn ein verletzter Vogel wieder gesund in die Freiheit entlassen werden kann – ein bewegender Moment für Mensch und Tier gleichermaßen.
Auf den sanften Hügeln der argentinischen Provinz Mendoza recken sich Millionen von Weinreben gen Himmel. Schon vor Jahrhunderten legten die Inka hier Bewässerungssysteme an, die das Schmelzwasser der Berge ins Tal leiteten.
Der Sportkletterer Martin Funes arbeitet sich an den Wänden der Andenriesen ab, während Chefkoch Lucas Bustos die traditionelle Küche der Region zur Haute Cuisine verfeinert.
In der Atacamawüste, einem der trockensten Orte der Erde, liegt das ALMA-Observatorium – eingerahmt von den schneebedeckten Vulkanen Licancabur und Lascár. Hier ermöglichen Höhenlage und geringe Luftfeuchtigkeit ideale Bedingungen für astronomische Forschung. Ingenieur Pablo Carillo wartet die empfindlichen Antennenanlagen – eine körperlich fordernde Arbeit auf über 5.000 Metern Höhe.
Der Andenkondor, einer der größten flugfähigen Vögel der Welt, ist in diesen Höhen zuhause. Nur noch etwa 6.000 Exemplare leben heute in freier Wildbahn. Umso bedeutender ist es, wenn ein verletzter Vogel wieder gesund in die Freiheit entlassen werden kann – ein bewegender Moment für Mensch und Tier gleichermaßen.
Regie
Alexandra Hardorf
Land
Deutschland
Jahr
2019
Herkunft
ZDF
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Abspielen
ICE: Was hinter Trumps Schocktruppe steckt
- Abspielen
ARTE Reportage
Spezial Iran
- Abspielen
Claude Chabrol oder die Amour fou
- Abspielen
Mit offenen Karten - Im Fokus
Ein Jahr Trump: weltweites Chaos
- Abspielen
Ausstellung: Cezanne, Vater der Moderne
- Abspielen
Borga
- Abspielen
Grönland - Der neue Rohstoffrausch
- Abspielen
Indien: Wirtschaftswunder oder Fata Morgana?
- Abspielen
Iran: Blutige Repression
- Abspielen
Re: Rumänen, zerrissen zwischen Job und Heimat
NotInitialized