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Aktuelles und Gesellschaft
ARTE Journal blickt auf das aktuelle Geschehen in der Welt.
Im besetzten Westjordanland wurden seit Anfang 2025 laut UN-Angaben über 40.000 Menschen gewaltsam vertrieben.
3 Min.
Doku
Überbelegung und miserable hygienische Bedingungen: In den Flüchtlingscamps im Sudan breiten sich Epidemien explosionsartig aus.
Ein Drittel aller ehemaligen Minen in Südafrika sind hochriskant für die Gesundheit der Menschen in den angrenzenden Gemeinden.
2 Min.
Sie dienten unter der amerikanischen Flagge, doch nun sind sie bereit, diese zu verbrennen – im Protest gegen die Trump-Administration.
Die Insel hat ein ernsthaftes Problem: Der meiste Abfall landet auf Deponien, die Mensch und Umwelt gefährden.
6 Min.
Ein Jahr nach dem Tod von Hisbollah-Chef Nasrallah nutzen Kritiker ihre wiedergewonnene Redefreiheit.
Die mythische Eisenbahnlinie des Nahen Ostens, die einst Damaskus mit Medina in Saudi-Arabien verband, soll saniert werden.
ARTE Journal
Mehr als eine Million Syrer haben sich für eine Rückkehr in ihr Land entschieden – trotz der andauernden Instabilität.
Großbritannien und Kanada haben als erste große westliche Wirtschaftsnationen die Anerkennung eines palästinensischen Staates beschlossen.
Um chinesische Produkte über alle Grenzen hinweg zu verkaufen, soll mit der ganzen Welt gesprochen werden können.
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Das Radfahren zu einem Hebel der Emanzipation machen – das ist das Ziel von Hilfsorganisationen und Profisportlerinnen.
Die Oppositionsbewegung von Ekaterina Duntsova will eine neue Partei gründen.
Immer mehr Firmen und Supermärkte nehmen israelische Produkte vorübergehend aus dem Sortiment, das hat Folgen.
Immer mehr Razzien der US-Einwanderungsbehörde während der Arbeitszeit stressen Unternehmen und Mitarbeiter.
Immer mehr Türkinnen prangern sexuelle Übergriffe in den sozialen Medien an. Denn viele haben das Vertrauen in die Justiz verloren.
Immer mehr Rabbiner in den USA lehnen Israels Gaza-Politik vehement ab und fordern mehr humanitäre Hilfe für den Gazastreifen.
Viele afrikanische Länder wie Kenia setzen auf den Handel mit Emissionszertifikaten, trotz deren teilweise sehr negativen Folgen für die Bevölkerung.
Eines der drei letzten Pfahldörfer Kolumbiens leidet unter Versalzung und Wasserverschmutzung.
Förderung im Vorschulalter: für viele Eltern in Südkorea ein Muss.
Ein erster eigener Satellit erlaubt Senegal, permanent Umweltinformationen zu erfassen.