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Aktuelles und Gesellschaft
ARTE Journal blickt auf das aktuelle Geschehen in der Welt.
Nach Jahren im Exil kehren immer mehr Menschen in die Zentralafrikanische Republik zurück – doch Hilfe und Perspektiven fehlen.
3 Min.
Doku
Im Kampf gegen Myanmars Junta fehlt es den Rebellen an Waffen und Munition. Im Dschungel bauen sie Drohnen selbst.
Israel will in der Westbank eine archäologische Stätte ausbauen. Die Palästinenser sprechen von Landraub.
In Südkorea, lange Zeit als Modell für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und schulischen Erfolg präsentiert. Doch heute haben mehr als 736.000 Menschen im Alter von 20 bis 39 Jahren inzwischen die Jobsuche aufgegeben.
In Afghanistan verschärft die Kürzung internationaler Hilfsgelder wie USAID Hunger und Elend.
Statt im Parlament wird Politik in der Türkei mehr und mehr in den Gerichtssälen gemacht. Unserer Korrespondentin ist es gelungen, den Anwalt des inhaftierten Instanbuler Bürgermeisters zu treffen.
Die sogenannten Barbechas leisten einen wichtigen Beitrag zum Recycling, indem sie Plastikmüll sammeln.
Sendung
Unsichere und prekäre Arbeitsverhältnisse sind in Guiyang, im Südwesten Chinas, für viele Menschen der Normalzustand.
2025 meldete Post Canada beispiellose Verluste. Der Sanierungsplan sieht das Ende der Hauszustellung und die Schließung vieler ländlicher Postämter vor.
6 Min.
In Israel wurde ein Gesetzentwurf zur Wiedereinführung der Todesstrafe in erster Lesung angenommen.
Nach dem Sturz von Diktator Bashar al-Assad wurden Zehntausende aus den Foltergefängnissen befreit. Was ist aus ihnen geworden?
Nach dem Krieg in Gaza sind zehntausende israelische Soldaten traumatisiert. Viele suchen den Weg in den Freitod.
Christliche Einwohner kehren in die Region zurück, doch Frieden zwischen der Hisbollah und Israel bleibt ungewiss.
In der Elfenbeinküste schwächelt der Kampf gegen HIV seit Ende der Hilfsgelder aus den USA.
Russlands Winterangriffe treffen die Region Cherson hart. NGOs bemühen sich, zerstörte Häuser zu reparieren, damit Familien überleben.
Sudanesische Flüchtlinge, die den Massakern der FSR in El Fasher entkommen sind, suchen im Tschad Schutz.
Zwischen Schulden und Medikamentenmangel - Tunesien will sein Gesundheitssystem retten.
Irans Hauptstadt erlebt eine Dürre. Wasser in Teheran wird rationiert, die Staudämme liegen fast trocken und Regen ist nicht in Sicht.
Kenianische Aktivist:innen kämpfen gegen sexualisierte Gewalt.
An der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten hat sich die Aufgabe von Hilfsorganisationen geändert: statt Einwanderern gilt für sie nun Ausgewiesenen zu helfen.