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Der Club: Rauchen am Strand, Giorgia Maloni, Retailleau/Pannier-Runacher (04.07.2025)47 Min.
Verfügbar bis zum 03/07/2026
Sendung vom 04/07/2025
Rauchverbot an Frankreichs Stränden - was soll geschützt werden, die Luft zum Atmen oder die Freiheit? Das neue Verbot sorgt für Diskussionen – vor allem, weil das Rauchen auf Restaurantterrassen weiterhin erlaubt bleibt. / Ist Giorgia Melonis Motto zur Migration: Macht, was ich sage und nicht das, was ich mache?
In der Gesprächsrunde über aktuelle Themen der Woche empfängt Renaud Dély heute Abend die Publizistin und Redakteurin Isabelle Saporta, den Publizisten Antoine Bueno, den Geschichtslehrer Iannis Roder, und die Karikaturisten Louison.
Rauchverbot an Frankreichs Stränden - was soll geschützt werden, die Luft zum Atmen oder die Freiheit?
Seit Sonntag, dem 29. Juni, gilt in Frankreich ein neuer Erlass, der das Rauchen an Stränden sowie in der Nähe von Sportanlagen, Bibliotheken und Schulen verbietet. Diese Maßnahme ergänzt die bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen zur Eindämmung des Tabakkonsums. Doch das neue Verbot sorgt für Diskussionen – vor allem, weil das Rauchen auf Restaurantterrassen weiterhin erlaubt bleibt.
Ist Giorgia Melonis Motto zur Migration: Macht, was ich sage und nicht das, was ich mache?
Das Hauptanliegen der italienischen Rechtspopulistin Giorgia Meloni war vor ihrer Wahl die Bekämpfung der Migration. Doch das Regieren scheint die Ministerpräsidentin inzwischen zu pragmatischeren Kurskorrekturen gezwungen zu haben. Zwischen 2023 und 2025 hat Italien 450.000 Arbeitserlaubnisse an ausländische Arbeitskräfte vergeben. Ein in dieser Woche unterzeichnetes Dekret sieht weitere 500.000 Zuwanderer in den kommenden drei Jahren vor. Verfolgt Giorgia Meloni eine Doppelstrategie – oder passt sie ihre Politik pragmatisch den wirtschaftlichen und demografischen Erfordernissen Italiens an?
Wir begrüßen den französischen Komponisten und Sänger Arthur H, der anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Comics „La solidité du rêve“ [Die Festigkeit des Traums] zu Gast ist. Die von Alfred illustrierten Seiten erzählen und das immer im Einklang mit der Musik – von einem träumerischen Streifzug der beiden Künstler, der von Arthur Hs Musik getragen wird.
Am Donnerstag, dem 3. Juli, veröffentlichte der französische Innenminister Bruno Retailleau gemeinsam mit anderen eine Stellungnahme, in der er ein Ende der staatlichen Subventionen für Wind- und Solarenergie forderte. Er sprach von einer „Zwangsideologie“. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Agnès Pannier-Runacher, Frankreichs Ministerin für den ökologischen Wandel, bezeichnete die Äußerungen als „tragisch, unverantwortlich und reinen Populismus in seiner einfachsten Form“. Im Duell der Woche lässt Frédéric Says die beiden gegeneinander antreten.
„Erstellen Sie eine Liste von Orten, an denen Sie ein paar Tage verbringen könnten, bevor die Temperaturen steigen“ oder „Falls Sie keinen Ventilator haben, besorgen Sie sich einen, bevor die große Hitze kommt.“ Mit solchen Ratschlägen will eine von der Regierung betriebene offizielle Website helfen, die Hitzewelle in Frankreich besser zu überstehen. Die Reaktionen der Internetnutzer ließen nicht lange auf sich warten. Marjorie Adelson berichtet.
Am Freitag, dem 27. Juni, wurde ein 18-jähriger Mann festgenommen und wegen „Bildung einer terroristischen Vereinigung“ unter Anklage gestellt. Er soll geplant haben, Frauen mit einem Messer anzugreifen. Erstmals beschäftigt sich die französische Anti-Terror-Justiz mit einem Fall aus dem Umfeld der frauenfeindlich geprägten „Incel“-Bewegung – einem Begriff, der aus dem Englischen „involuntary celibate“ stammt. Das ist die Geschichte der Woche von Claude Askolovitch.
Und schließlich zeigen wir Ihnen die internationale Schlagzeile über den Siege von Donald Trump, sowie die von unseren Gästen ausgewählten Fotos der Woche und den humorvollen Beitrag „Kontinentaldrift” von Benoît Forgeard.
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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