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Einfach Sein - Leben auf einer bretonischen Insel
44 Min.
Verfügbar bis zum 15/06/2026
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 18. März um 18:35
Vor der Küste des Départements Finistère widersetzt sich eine von unbeugsamen Galliern bevölkerte Insel den Auswüchsen des modernen Lebens. Flach wie ein bretonischer Crêpe liegt die Île-de-Sein im Meer. Im Zweiten Weltkrieg engagierten sich ihre Bewohnerinnen und Bewohner besonders stark für die Résistance. Heute kämpfen sie an vorderster Front gegen den Klimawandel.
Die Stürme nehmen zu, die Insel ist den Elementen ausgeliefert. Die Bewohnerinnen und Bewohner reagieren, indem sie sich vom konsumorientierten Lebensstil abwenden und aufs Wesentliche besinnen. Die Dokumentation taucht ein in das einfache, naturnahe Leben auf der Insel Sein.
Vor der Küste des Départements Finistère widersetzt sich eine von unbeugsamen Galliern bevölkerte Insel den Auswüchsen des modernen Lebens. Im Zweiten Weltkrieg engagierten sich ihre Bewohner besonders stark in der Résistance. Heute kämpfen sie an vorderster Front gegen den Klimawandel.
"Wer Sein sieht, sieht sein Ende." Der alte Seefahrerspruch beschwört die Gefahren der Iroise-See, die karge Île-de-Sein, die im Meer verschollenen Seeleute ... Heute ist die bretonische Insel jedoch ein einzigartiger Lebensraum für Menschen, die der modernen Welt den Rücken kehren.
Der Film erzählt von Wolken, Wind, Wasser – und von den Inselbewohnerinnen und -bewohnern, die es jeden Tag mit den Elementen aufnehmen. Belohnt werden sie dafür mit einem Leben direkt am Puls der Natur, fernab vom Gedränge und Lärm der Stadt.
Wer die Überfahrt bei stürmischem Wetter wagt, fragt sich, was diese Menschen dazu bewegt hat, hier ihren Anker auszuwerfen. In letzter Zeit nehmen Stürme und Überflutungen zu, die Insel droht zu versinken. Während die Menschen in Städten erst langsam anfangen, den Klimawandel wahrzunehmen, ist er auf Sein längst Realität geworden.
Vor der Küste des Départements Finistère widersetzt sich eine von unbeugsamen Galliern bevölkerte Insel den Auswüchsen des modernen Lebens. Im Zweiten Weltkrieg engagierten sich ihre Bewohner besonders stark in der Résistance. Heute kämpfen sie an vorderster Front gegen den Klimawandel.
"Wer Sein sieht, sieht sein Ende." Der alte Seefahrerspruch beschwört die Gefahren der Iroise-See, die karge Île-de-Sein, die im Meer verschollenen Seeleute ... Heute ist die bretonische Insel jedoch ein einzigartiger Lebensraum für Menschen, die der modernen Welt den Rücken kehren.
Der Film erzählt von Wolken, Wind, Wasser – und von den Inselbewohnerinnen und -bewohnern, die es jeden Tag mit den Elementen aufnehmen. Belohnt werden sie dafür mit einem Leben direkt am Puls der Natur, fernab vom Gedränge und Lärm der Stadt.
Wer die Überfahrt bei stürmischem Wetter wagt, fragt sich, was diese Menschen dazu bewegt hat, hier ihren Anker auszuwerfen. In letzter Zeit nehmen Stürme und Überflutungen zu, die Insel droht zu versinken. Während die Menschen in Städten erst langsam anfangen, den Klimawandel wahrzunehmen, ist er auf Sein längst Realität geworden.
Regie
Raphaëlle Aellig-Régnier
Land
Schweiz
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE
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