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Das Zentralmassiv - Der Süden: Schroffe Berge, tiefe TälerDie Loire - Von den Schlössern bis zum Atlantik
44 Min.
Verfügbar bis zum 23/02/2026
Die Loire gilt nicht nur als ein Fluss, sondern als ein ganzes Universum. Das Loire-Tal beeindruckt mit imposanten Schlössern, fast unberührten Auwäldern und Dörfern aus hellem Tuffstein. In den dunklen Höhlen darunter werden sogar Pilze gezüchtet. Die Dokumentation führt vom Zentralmassiv durch das weltberühmte Loiretal bis zum Atlantik.
„Die Loire ist nicht nur ein Fluss, sondern ein ganzes Universum“, sagt Etienne, der hier als Zeichner und Autor sein Paradies gefunden hat. Genau wie Maxence Coly aus Blois, einer der jüngsten Heißluftballonfahrer Frankreichs. Sein Job ist es, seine Kunden sanft und sicher über die Schlösser von Chaumont, Chenonceau und Amboise schweben zu lassen: „Am meisten liebe ich den Aufstieg am frühen Morgen, wenn Nebel über der Loire liegt. Das ist wunderschön."
Typisch für das Loiretal sind die unterirdischen Tuffsteinhöhlen. Die sogenannten Troglodyten werden vielfältig genutzt. Jacky Roulleau züchtet dort bei 13 Grad Celsius und völliger Dunkelheit Pilze: „Ich war schon als Kind mit meinem Vater in den Höhlen. Es ist ein besonderer Ort, der eine Seele hat."
Die fast unberührte Flusslandschaft mit ihren Auwäldern und Sandbänken ist das Forschungsgebiet der Wissenschaftler Barbara Réthoré und Julien Chapuis: „Die Loire war immer da und wird immer da sein. Sie ist der Mittelpunkt unseres Lebens." Auf ihren Kanutouren sammeln sie Wasserproben, um den Artenreichtum zu dokumentieren und eine umfassende Karte der Verschmutzung mit Mikroplastik zu erstellen.
Im Mündungsgebiet der Loire arbeitet Florent Bonhomme. Als Lotse steigt er auf die großen Schiffe aus aller Welt und hilft bei schwierigen Manövern: „Das ist nötig, denn die Loire ist zwar wunderschön, aber auch sehr wechselhaft und wild.” Bei Saint-Nazaire mündet der längste Fluss Frankreichs in den Ozean. Nach mehr als tausend Kilometern – vom Zentralmassiv durch das weltberühmte Loiretal bis zum Atlantik.
Typisch für das Loiretal sind die unterirdischen Tuffsteinhöhlen. Die sogenannten Troglodyten werden vielfältig genutzt. Jacky Roulleau züchtet dort bei 13 Grad Celsius und völliger Dunkelheit Pilze: „Ich war schon als Kind mit meinem Vater in den Höhlen. Es ist ein besonderer Ort, der eine Seele hat."
Die fast unberührte Flusslandschaft mit ihren Auwäldern und Sandbänken ist das Forschungsgebiet der Wissenschaftler Barbara Réthoré und Julien Chapuis: „Die Loire war immer da und wird immer da sein. Sie ist der Mittelpunkt unseres Lebens." Auf ihren Kanutouren sammeln sie Wasserproben, um den Artenreichtum zu dokumentieren und eine umfassende Karte der Verschmutzung mit Mikroplastik zu erstellen.
Im Mündungsgebiet der Loire arbeitet Florent Bonhomme. Als Lotse steigt er auf die großen Schiffe aus aller Welt und hilft bei schwierigen Manövern: „Das ist nötig, denn die Loire ist zwar wunderschön, aber auch sehr wechselhaft und wild.” Bei Saint-Nazaire mündet der längste Fluss Frankreichs in den Ozean. Nach mehr als tausend Kilometern – vom Zentralmassiv durch das weltberühmte Loiretal bis zum Atlantik.
Regie
Christiane Henningsen
Land
Deutschland
Jahr
2024
Herkunft
NDR
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