Nächstes Video:
Mit dem Zug zwischen Iser- und RiesengebirgeLeider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Yellowstone - Das Geheimnis der Wölfe
90 Min.
Verfügbar bis zum 06/03/2026
TV-Ausstrahlung am Dienstag, 24. Februar um 08:55
70 Jahre nach ihrer Ausrottung wurden im Jahr 1995 wieder Wölfe im US-amerikanischen Yellowstone-Nationalpark angesiedelt, auch um das aus dem Gleichgewicht geratene Ökosystem wiederherzustellen. Die Aktion erwies sich als eine einmalige Erfolgsgeschichte mit vielen Überraschungen, aber auch mit unerwarteten Rückschlägen ...
Seit Jahrhunderten jagen und töten Menschen Wölfe. Die Tiere galten als gnadenlose Killer, und in vielen Teilen der Welt wurden sie ausgerottet. Yellowstone, der erste Nationalpark der Welt, war keine Ausnahme. Menschen schufen sich dort das idealisierte Bild eines Naturparadieses. Für Wölfe war darin kein Platz, und 1926 wurden die letzten Wölfe getötet.
Statt die perfekte Wildnis zu schaffen, löste der Mensch in Yellowstone jedoch eine Kettenreaktion mit ungeahnten Folgen aus, die das gesamte Ökosystem des Nationalparks aus dem Gleichgewicht brachte. Ohne Wölfe vermehrte sich die Population der Wapiti-Rothirsche explosionsartig. Der Nationalpark versuchte, den Anstieg des Bestands durch gezielte Jagd in den 1960er Jahren zu dezimieren. Der Erfolg war nur von kurzer Dauer. Ohne die Wölfe vermehrten sich die Wapitis erneut sehr schnell. Auch die Öffentlichkeit wandte sich gegen die Tötung der Wapitis.
70 Jahre nachdem die letzten Wölfe durch den Yellowstone-Nationalpark streiften, wurden dort ab 1995 wieder Wölfe angesiedelt – ein weltweit einmaliges Experiment. Für den Yellowstone-Nationalpark erwies es sich als Segen. Die Tiere erfüllten die Erwartungen, die man in sie gesetzt hatte – und veränderten das Ökosystem grundlegend, mit überraschenden Folgen für Tier- und Pflanzenwelt.
Statt die perfekte Wildnis zu schaffen, löste der Mensch in Yellowstone jedoch eine Kettenreaktion mit ungeahnten Folgen aus, die das gesamte Ökosystem des Nationalparks aus dem Gleichgewicht brachte. Ohne Wölfe vermehrte sich die Population der Wapiti-Rothirsche explosionsartig. Der Nationalpark versuchte, den Anstieg des Bestands durch gezielte Jagd in den 1960er Jahren zu dezimieren. Der Erfolg war nur von kurzer Dauer. Ohne die Wölfe vermehrten sich die Wapitis erneut sehr schnell. Auch die Öffentlichkeit wandte sich gegen die Tötung der Wapitis.
70 Jahre nachdem die letzten Wölfe durch den Yellowstone-Nationalpark streiften, wurden dort ab 1995 wieder Wölfe angesiedelt – ein weltweit einmaliges Experiment. Für den Yellowstone-Nationalpark erwies es sich als Segen. Die Tiere erfüllten die Erwartungen, die man in sie gesetzt hatte – und veränderten das Ökosystem grundlegend, mit überraschenden Folgen für Tier- und Pflanzenwelt.
Regie
Jürgen Hansen
Simone Stripp
Land
Deutschland
Frankreich
Jahr
2018
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Kanadas Nationalparks
Waterton Lakes
GEO Reportage
Panzer, Wölfe, Rothirsche: Bayerns wilder Übungsplatz
Wissen Tiere mehr als wir?
42 - Die Antwort auf fast alles
Mit dem Zug zwischen Iser- und Riesengebirge
Zauberhaftes Engadin - Ein Jahr in den Schweizer Alpen
Grönland, Überleben am Rand der Welt
Australiens unbekanntes Paradies
Die Inseln der Torres-Straße
Naturwunder Hawaii, zwischen Feuer und Wasser
Japans Schneeaffen hautnah
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Sadakat
von İlker Çatak
"Sturmhöhe" - Liebe, Hass und Rache
Re: Not my king - Zweifel an Charles
Agree to Disagree!
Setzen, Sechs! Braucht Schule Druck?
Twist
Schlaflos - Was raubt uns die Ruhe?
Was kann Trumps "Friedensrat"?
Re: Orca-Shows am Ende?
Mit offenen Karten
Dänemark: Zeit der Bedrohungen
"Rose" - Interview mit Markus Schleinzer, Sandra Hüller, Caro Braun
Silberner Bär für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle : Sandra Hüller
Claude Chabrol oder die Amour fou
NotInitialized