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Magische Anden
Bolivien44 Min.
Verfügbar bis zum 05/05/2026
In fünf Folgen entdeckt die Dokureihe die unbeschreiblich vielfältige Welt der Anden: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt. In dieser Folge: Bolivien fasziniert durch die Vielfalt seiner Landschaften. Dabei sind die unwirtlichsten oft die faszinierendsten ...
Von den Regenwäldern des Amazonastieflands bis zu schneebedeckten Andengipfeln – Bolivien fasziniert durch die Vielfalt seiner Landschaften. Dabei sind die unwirtlichsten oft die interessantesten Orte. So etwa der über 10.000 Quadratkilometer große Salzsee von Uyuni – eine gleißend weiße Fläche bis zum Horizont. Lebensfeindlich sind auch die Bedingungen auf den Sechstausendern in der Umgebung von La Paz, Boliviens Regierungssitz und die höchstgelegene Metropole der Welt. Schneebedeckte Pässe und staubtrockene Canyons in Höhen von über 4.000 Metern führen an entlegene Orte, die die Magie der Anden spüren lassen.
Ana-Lia Gonzales, eine 34-Jährige aus dem indigenen Volk der Aymara, hat sich vorgenommen, den Berg Huayna Potosí zu bezwingen. Hier oben in bis zu 6.088 Meter Höhe ist die Luft dünn, jeder Schritt für Ungeübte eine Tortur – doch das Panorama ist überwältigend. Auch weitere Bewohner geben Einblicke in ihre Welt: Da ist die Bergarbeiterin Vicenta Torre aus Oruro, die sich im Innern eines Berges den Weg zu einer Zinnader mit Dynamit freisprengt. Oder Amado Bautista, der davon träumt, mit einer seltenen Form von Salzkristallen im Salzsee von Uyuni ein Vermögen zu machen.
Die Dokumentation zeigt Orte, die in keinem Touristenführer auftauchen. Pérez ist so ein Dorf, gelegen an der still gelegten Eisenbahnstrecke La Paz-Chile. Nur ein zum Schienenfahrzeug umgebauter Reisebus verkehrt noch auf den Gleisen. Lokführer Raúl ist gleichzeitig Briefträger. Zweimal pro Woche kommt er vorbei. Sonst ist es hier sehr still – und das ist vielleicht die größte Magie der Anden.
Ana-Lia Gonzales, eine 34-Jährige aus dem indigenen Volk der Aymara, hat sich vorgenommen, den Berg Huayna Potosí zu bezwingen. Hier oben in bis zu 6.088 Meter Höhe ist die Luft dünn, jeder Schritt für Ungeübte eine Tortur – doch das Panorama ist überwältigend. Auch weitere Bewohner geben Einblicke in ihre Welt: Da ist die Bergarbeiterin Vicenta Torre aus Oruro, die sich im Innern eines Berges den Weg zu einer Zinnader mit Dynamit freisprengt. Oder Amado Bautista, der davon träumt, mit einer seltenen Form von Salzkristallen im Salzsee von Uyuni ein Vermögen zu machen.
Die Dokumentation zeigt Orte, die in keinem Touristenführer auftauchen. Pérez ist so ein Dorf, gelegen an der still gelegten Eisenbahnstrecke La Paz-Chile. Nur ein zum Schienenfahrzeug umgebauter Reisebus verkehrt noch auf den Gleisen. Lokführer Raúl ist gleichzeitig Briefträger. Zweimal pro Woche kommt er vorbei. Sonst ist es hier sehr still – und das ist vielleicht die größte Magie der Anden.
Regie
Manfred Uhlig
Land
Deutschland
Jahr
2019
Herkunft
ZDF
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