Der Sommer mit Anaïs
93 Min.
Verfügbar ab dem 16/12/2026
Anaïs, eine junge Französin, eilt durch ihr Leben. Ihre Liebesbeziehungen sind intensiv, aber sprunghaft. Als sie eines Tages den älteren Daniel kennenlernt, erwächst aus einer Affäre mit ihm schnell ein näheres Interesse an seiner Frau Emilie ... - Temporeiche Liebeskomödie (2020) der französischen Regisseurin und Schauspielerin Charline Bourgeois-Tacquet
Anaïs ist immer etwas spät dran; sie ist etwas klaustrophobisch, kann nicht in Aufzügen oder der Metro fahren; sie mag es nicht, neben einer anderen Person zu schlafen, darum hat das Zusammenleben mit ihrem Freund Raoul wohl auch nicht funktioniert; sie redet viel und ist direkt; eine Karriere konnte sich die 30-Jährige noch nicht aufbauen und auch finanziell sieht es bei ihr schwierig aus.
Anaïs sieht man immer rennen, vermutlich weil sie so oft spät dran ist … So wie sie durch ihr Leben hetzt, eilt sie auch von einer Liebesbeziehung zur nächsten. Dazwischen schreibt sie halbherzig ihre Doktorarbeit über „Leidenschaft im 17. Jahrhundert“.
Auf einer Feier begegnet sie dem deutlich älteren Daniel und beginnt eine Affäre mit ihm. Nach und nach stellt Anaïs jedoch fest, dass seine Frau, Emilie, eine weitaus stärkere Anziehungskraft auf sie ausübt als ihr spröder Mann. Sie möchte die Frau kennenlernen, die ihr Geld als Schriftstellerin verdient, ihre Zeit in den Bergen verbringt und einen ähnlichen Freiheitsbegriff wie sie vertritt. Behutsam versucht sie, von Daniel mehr über Emilie zu erfahren, und als Anaïs ihr eines Tages zufällig persönlich begegnet, gibt es kein Halten mehr: Sie fährt auf eine Tagung, bei der sie Emilie treffen kann, und schafft es tatsächlich, die Schriftstellerin zu verführen … An diesem Wochenende erleben sie ein romantisches Techtelmechtel, dessen Zukunft es noch zu ergründen gilt …
Anaïs sieht man immer rennen, vermutlich weil sie so oft spät dran ist … So wie sie durch ihr Leben hetzt, eilt sie auch von einer Liebesbeziehung zur nächsten. Dazwischen schreibt sie halbherzig ihre Doktorarbeit über „Leidenschaft im 17. Jahrhundert“.
Auf einer Feier begegnet sie dem deutlich älteren Daniel und beginnt eine Affäre mit ihm. Nach und nach stellt Anaïs jedoch fest, dass seine Frau, Emilie, eine weitaus stärkere Anziehungskraft auf sie ausübt als ihr spröder Mann. Sie möchte die Frau kennenlernen, die ihr Geld als Schriftstellerin verdient, ihre Zeit in den Bergen verbringt und einen ähnlichen Freiheitsbegriff wie sie vertritt. Behutsam versucht sie, von Daniel mehr über Emilie zu erfahren, und als Anaïs ihr eines Tages zufällig persönlich begegnet, gibt es kein Halten mehr: Sie fährt auf eine Tagung, bei der sie Emilie treffen kann, und schafft es tatsächlich, die Schriftstellerin zu verführen … An diesem Wochenende erleben sie ein romantisches Techtelmechtel, dessen Zukunft es noch zu ergründen gilt …
Mit
Anaïs Demoustier (Anaïs)
Denis Podalydès (Daniel)
Valeria Bruni Tedeschi (Emilie)
Jean- Charles Clichet (Yoann)
Xavier Guelfi (Balthazar)
Christophe Montenez (Raoul)
Anne Canovas (Anaïs' Mutter)
Bruno Todeschini (Anaïs' Vater)
Regie
Charline Bourgeois-Tacquet
Drehbuch
Charline Bourgeois-Tacquet
Produktion
Année Zéro
ARTE France Cinéma
Les Films Pelléas
Produzent/-in
David Thion
Igor Auzépy
Philippe Martin
Stéphane Demoustier
Kamera
Noé Bach
Schnitt
Chantal Hymans
Musik
Nicola Piovani
Land
Frankreich
Jahr
2020
Herkunft
ARTE F
Die meistgesehenen Videos von ARTE
König der Raben
Raye & Guests
Live at Montreux Jazz Festival 2026
- Nur noch 3 Tage online
Die Tagebücher von Adam und Eva
Wie will Burnham das Vereinigte Königreich umkrempeln?
ARTE Journal (19/07/2026)
US-Angriffe auf Iran / Tate-Brüder festgenommen
Re: Aufstand der Orcas?
Ich bin Steve McQueen
Led Zeppelin, eine Legende wird 50
Interview mit Robert Plant
Modeselektor
Sónar 2026
Donald Trump: Wenn Macht Reichtum bringt
NotInitialized