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Prinzessin Khulan
Die mongolische Ringerin44 Min.
Verfügbar bis zum 12. Juni 2026 um 05:00
Nur noch 3 Tage online
Khulan hat einen Traum: Sie will Ringerin werden. In der Mongolei dürfen Frauen jedoch lediglich im olympischen Freistil-Ringen antreten. Unterstützt von ihrem Vater, trainiert Khulan für ihren Platz in einer Welt, die von Tradition und männlicher Dominanz geprägt ist. Ein intimes Porträt über Mut, Eigensinn und den Kampf um Anerkennung.
Eine Legende besagt: Im 13. Jahrhundert trat Prinzessin Khutulun gegen die stärksten Männer der Mongolei an und besiegte sie alle. Denn sie versprach: Wer sie besiegt, erhält ihre Hand. Dass eine Frau gegen einen Mann gewinnt, war damals beschämend. Und so änderten die mächtigen Männer die Regeln des Ringens, um sich nie mehr von einer Frau demütigen zu lassen.
Jahrhunderte später wächst in der Mongolei ein zehnjähriges Mädchen heran, das an diese Legende erinnert: Khulan hat einen Traum – sie will Ringerin werden. In der Mongolei ist Ringen mehr als ein Sport: Es ist nationales Kulturerbe, Teil des traditionellen Naadam-Festes und wird seit Jahrhunderten ausschließlich von Männern praktiziert. Frauen dürfen lediglich im olympischen Freistil-Ringen antreten, nicht jedoch im traditionellen mongolischen Ringen. Die jahrhundertealten Regeln, Rituale und Kostüme sind allein den Männern vorbehalten.
Khulan trainiert trotzdem. Ihr Vater, selbst ehemaliger Ringer, unterstützt sie auf ihrem Weg. Ihr Alltag ist geprägt von harten Trainingseinheiten, Wettkämpfen – und dem ständigen Spagat zwischen ihrem Willen und den Erwartungen einer traditionsbewussten Gesellschaft.
Die Regisseure Dino Argentiero und Jargalmaa Sumiya haben Khulan begleitet und erzählen ihre Geschichte durch die Stimmen von Khulan selbst, ihrer Familie und ihren Trainern. Es entsteht das eindringliche Porträt eines jungen Mädchens, das seinen eigenen Weg geht – ein Film über Selbstbehauptung, über die Kraft des Willens und über die Frage, wie viel Raum eine Gesellschaft dem Anderssein gibt.
Jahrhunderte später wächst in der Mongolei ein zehnjähriges Mädchen heran, das an diese Legende erinnert: Khulan hat einen Traum – sie will Ringerin werden. In der Mongolei ist Ringen mehr als ein Sport: Es ist nationales Kulturerbe, Teil des traditionellen Naadam-Festes und wird seit Jahrhunderten ausschließlich von Männern praktiziert. Frauen dürfen lediglich im olympischen Freistil-Ringen antreten, nicht jedoch im traditionellen mongolischen Ringen. Die jahrhundertealten Regeln, Rituale und Kostüme sind allein den Männern vorbehalten.
Khulan trainiert trotzdem. Ihr Vater, selbst ehemaliger Ringer, unterstützt sie auf ihrem Weg. Ihr Alltag ist geprägt von harten Trainingseinheiten, Wettkämpfen – und dem ständigen Spagat zwischen ihrem Willen und den Erwartungen einer traditionsbewussten Gesellschaft.
Die Regisseure Dino Argentiero und Jargalmaa Sumiya haben Khulan begleitet und erzählen ihre Geschichte durch die Stimmen von Khulan selbst, ihrer Familie und ihren Trainern. Es entsteht das eindringliche Porträt eines jungen Mädchens, das seinen eigenen Weg geht – ein Film über Selbstbehauptung, über die Kraft des Willens und über die Frage, wie viel Raum eine Gesellschaft dem Anderssein gibt.
Regie
Dino Argentiero
Jargalmaa Sumiya
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
ZDF
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