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Taxi TeheranFahrstuhl zum Schafott
1 Min.
Verfügbar ab dem 24/05/2026
TV-Ausstrahlung am Montag, 25. Mai um 20:15
Julien bringt den Ehemann seiner Geliebten Florence um. Der perfekte Mord, hätte Julien nicht ein verräterisches Indiz vergessen. Um es zu beseitigen, kehrt er zum Tatort zurück – und bleibt dort im Fahrstuhl stecken. - Mit seinem Langfilmdebüt (1957) gelang dem seinerzeit erst Mitte 20-jährigen Louis Malle zu Beginn seiner Karriere ein Meisterwerk der französischen Nouvelle Vague.
Eigentlich ist der Plan perfekt: Julien Tavernier erschießt seinen Chef, den Ehemann seiner Geliebten Florence, nach Dienstschluss in dessen Büro und lässt die Tat nach Suizid aussehen. Doch kaum unten auf der Straße angekommen, fällt ihm auf, dass er ein verräterisches Indiz hinterlassen hat. Unbemerkt stiehlt er sich zurück in das am Abend verlassene Bürogebäude – und bleibt dort im Fahrstuhl stecken.
Während Florence auf der Suche nach Julien verzweifelt durch das nächtliche Paris irrt, stiehlt ein junges Paar das Auto des Mörders. Die abenteuerliche Spritztour der beiden endet in einem Hotel, wo sie unter dem Namen Julien Tavernier ein Zimmer mieten und sich mit einem deutschen Ehepaar anfreunden. Als das Diebespaar sich in der Nacht unbemerkt mit dem Wagen der Deutschen davonmachen will, wird es von ihnen überrascht.
Im Affekt erschießt der Autodieb das Ehepaar mit einem Revolver, den er in Juliens Auto gefunden hat, und flüchtet mit seiner Freundin. Die Folgen sind für alle fatal. Aus dem Aufzug befreit, kann sich Julien zwar am nächsten Morgen heimlich aus dem Gebäude schleichen, weiß aber nicht, dass die Polizei ihn bereits sucht: Der Mörder wird eines anderen Mordes verdächtigt, den er nicht begangen hat ...
Während Florence auf der Suche nach Julien verzweifelt durch das nächtliche Paris irrt, stiehlt ein junges Paar das Auto des Mörders. Die abenteuerliche Spritztour der beiden endet in einem Hotel, wo sie unter dem Namen Julien Tavernier ein Zimmer mieten und sich mit einem deutschen Ehepaar anfreunden. Als das Diebespaar sich in der Nacht unbemerkt mit dem Wagen der Deutschen davonmachen will, wird es von ihnen überrascht.
Im Affekt erschießt der Autodieb das Ehepaar mit einem Revolver, den er in Juliens Auto gefunden hat, und flüchtet mit seiner Freundin. Die Folgen sind für alle fatal. Aus dem Aufzug befreit, kann sich Julien zwar am nächsten Morgen heimlich aus dem Gebäude schleichen, weiß aber nicht, dass die Polizei ihn bereits sucht: Der Mörder wird eines anderen Mordes verdächtigt, den er nicht begangen hat ...
Mit
Jeanne Moreau (Florence Carala)
Maurice Ronet (Julien Tavernier)
Georges Poujouly (Louis)
Yori Bertin (Véronique)
Jean Wall (Simon Carala)
Elga Andersen (Frieda Bencker)
Sylviane Aisenstein (Sekretärin)
Micheline Bona (Geneviève)
Gérard Darrieu (Maurice)
Ivan Petrovich (Horst Bencker)
Lino Ventura (Inspektor Cherrier)
Jacqueline Staup (Anna)
Regie
Louis Malle
Drehbuch
Louis Malle
Roger Nimier
Autor:in
Noël Calef
Produktion
Nouvelles Editions de Films
Produzent/-in
Jean Thuillier
Kamera
Henri Decaë
Schnitt
Léonide Azar
Musik
Miles Davis
Land
Frankreich
Jahr
1958
Herkunft
ZDF