Mit dem Sturz der Qing-Dynastie 1911 beginnt in China eine jahrzehntelange Phase des Umbruchs: Territorial zersplittert und politisch gespalten, wird der Wiederaufbau der Nation durch Bürgerkriege, Korruption und Brutalität erschwert. Die beiden rivalisierenden Parteiführer Chiang Kai-shek und Mao Zedong kämpfen erbittert um die Vorherrschaft im Land – mit Folgen, die auch Jahre nach ihrem Tod noch spürbar sind.