Domino-Effekt: Vom Post zur Story

Domino-Effekt erzählt die Geschichten von Menschen, deren Leben nach einem Post plötzlich auf dem Kopf steht.

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Domino-Effekt erzählt die Geschichten von vier Menschen in Deutschland, Frankreich und dem Westjordanland, deren Leben nach einem Post plötzlich auf dem Kopf steht. Die sozialen Medien und aktuelle Debatten über Terrorismus, Gewalt gegen Frauen, Meinungsfreiheit und Aktivismus haben diese Geschichten maßgeblich geprägt.

Anas Modamani – Das Doppelleben eines Selfies (1/4)

Alles beginnt mit einem harmlosen Selfie im September 2015: Es zeigt den jungen Syrer Anas Modamani mit Angela Merkel. Später benutzen Rechtsextreme das Foto und bezeichnen den jungen Mann als Terroristen. Es kommt zu einem Prozess gegen Facebook. Das Bild löst eine Debatte über die Verantwortung der sozialen Plattformen aus und trägt zu einer Gesetzesänderung bei.

Marie Laguerre – Ein Aufschrei (2/4)

Im Juli 2018 wird die Studentin Marie Laguerre mitten auf der Straße belästigt und tätlich angegriffen.Sie teilt ein Video des Übergriffs auf Facebook. Ihr Post geht viral und steht schon bald im Mittelpunkt eines feministischen Kampfes und einer gesellschaftlichen Debatte. Das Ereignis zeigt, welch alltäglicher Gewalt Frauen ausgesetzt sein können.

Joachim Roncin – „Je suis Charlie“ (3/4)

Erst ist es ein Hashtag, dann steht #JeSuisCharlie auf Plakaten, und der Slogan wird kontrovers diskutiert. Welche Folgen hatte #Je suis Charlie für das Leben von Joachim Roncin? Der Grafiker postete den Satz kurz nach den Anschlägen auf das Satiremagazin Charlie Hebdo im Januar 2015.

Ahed Tamimi – Protest 2.0 (4/4)

Die Palästinenserin Ahed Tamimi ohrfeigt einen israelischen Soldaten. Der Vorfall ist live auf Facebook zu sehen. An der digitalen Front des Nahostkonflikts entbrennt ein politischer und medialer Streit um das Ereignis. Die junge Aktivistin erzählt, welche Folgen dieser Vorfall hatte.

Credits

  • Buch - Jean Bulot und Eloïse Daviaud
  • Regie - Jean Bulot und Eloïse Daviaud
  • Graphik - Johan Papin
  • Produktion - Kino – Coopdoc
  • Koproduktion - ARTE, France Télévisions, INA, Radio France, France Médias Monde, TV5 Monde

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