18H30

„18.30 Uhr“, eine Webserie mit Pauline Etienne und Nicolas Grandhomme am Kreuzweg zwischen romantischer Komödie und Drama

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18:30 Uhr. Um diese Uhrzeit treffen sich die Kollegen Éric (Nicolas Grandhomme) und Mélissa (Pauline Etienne) jeden Abend, um nach Feierabend gemeinsam den Weg zur Bushaltestelle zurückzulegen. Fünf Minuten täglich, beim Übergang vom Berufs- zum Privatleben, ein ganzes Jahr lang. Eine Webserie Maxime Chamoux und Sylvain Gouverneur, den Autoren der humoristischen Fiktion „Plopp“, am Kreuzweg zwischen romantischer Komödie und Drama.

18:30 Uhr, Feierabend. Mélissa, die Neue aus der Marketingabteilung, trifft im Aufzug auf ihren Arbeitskollegen Éric. Sie erzählt ihm, wie ihr erster Arbeitstag verlief. Als die beiden gemeinsam auf die Straße treten, stellen sie geniert fest, dass sie zur selben Bushaltestelle gehen. Was haben sie einander zu sagen? Welche Themen sind erlaubt, welche tabu? In zweiundzwanzig Folgen à fünf Minuten begleitet die Serie „18:30 Uhr“ Mélissa und Éric auf ihrem täglichen Weg an die Bushaltestelle, bei dem sie sich im Laufe eines Jahres in einem Wechselspiel aus Abstand und Nähe kennenlernen.

Die neue Koproduktion von ARTE France und La Blogothèque mit Pauline Étienne („Büro der Legenden“, „Die Nonne“) und Nicolas Grandhomme („Lebowitz vs. Lebowitz“, „Héroïnes“) in den Hauptrollen zeigt das liebenswerte Duo aus der Perspektive der Plansequenz. „Wir wollten, dass der Zuschauer die Dichte der Zeit hautnah miterlebt: durch Schweigemomente, hörbares Atmen oder die Unsicherheiten der Figuren. Außerdem sollte der Zuschauer den Fußweg vom Mélissa und Éric verinnerlichen und mit ihnen die Veränderungen durchleben“, verrät Autor Maxime Chamoux. Den Schauplatz der Serie bildet eine Hochhauslandschaft im Stil der Büroviertel der 1970er Jahre. Ko-Autor Sylvain Gouverneur erklärt, warum die Serie im Geschäftsviertel Mériadeck in Bordeaux gedreht wurde: „Dieser Ort mit seinen weitläufigen Esplanaden und bedrückenden Hochhäusern vermittelt eine bestimmte Vorstellung von der Arbeitswelt.“

Die Serie ist in der Realität verankert und spielt im Jahr 2015, dem Jahr der Pariser Terroranschläge vom 13. November. Sie überrascht auch mit fantasievollen Elementen, die das Innenleben der Figuren verraten, etwa einem imaginären Life Coach oder einer unbekannten Stimme aus dem Off; Regieentscheidungen, die zum leichten und originellen Ton der Serie beitragen. „18:30 Uhr funktioniert wie eine Falle“, so Maxime Chamoux. „Am Anfang schaut man wegen dem Komödien-Aspekt hinein, und dann bleibt man aus völlig anderen Gründen. Ganz allmählich werden die Themen tiefgründiger und man driftet ins Gefühlsdrama.“ Zum Beispiel über die existenziellen Fragen der 31-jährigen Mélissa, die ihre Beziehung und ihre beruflichen Ziele hinterfragt. Oder mit Éric, der mitten in der Midlife-Crisis steckt und immer zynischer wird. „Mélissa bringt Éric dazu, sich mit seinem Lebensweg und seinen schrumpfenden Perspektiven auseinanderzusetzen“, erklärt Sylvain Gouverneur. 18:30 Uhr – die Uhrzeit der großen Entscheidungen?

Nominierungen und Auszeichnungen

  • Selection

    Festival international de Valence

    Compétition écrans

  • Selection

    Séries Mania

    Compétition Format Court

  • Selection

    Marseille Web Fest

    Série Courte Française

  • Selection

    Séoul Drama Awards

    Best Director

  • Selection

    SERIENCAMP

    Official Competition Award

  • Winner

    Séoul Drama Awards

    Short Golden Bird Prize

Credits

  • Regie - Maxime Chamoux, Sylvain Gouverneur
  • Autor - Maxime Chamoux, Sylvain Gouverneur
  • Produzent/-in - La Blogotheque Productions

Rollenbesetzung

  • Melissa - Pauline Etienne
  • Eric - Nicolas Grandhomme

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