Die Hochzeit zu Kana von Paolo Veronese

Die Bibelgeschichte über das erste Wunder Jesu nacherzählt in der Inszenierung eines ausgelassenen venezianischen Festes.

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Eine immersive Reise in Werk und Geist des Malers Paolo Veronese

1563 lebt und arbeitet Paolo Veronese in Venedig. Die Benediktinermönche des Klosters San Giorgio Maggiore beauftragen ihn mit einem Gemälde für ihr Refektorium. Als Trompe-l’œil-Malerei konzipiert, verlängert das riesige Gemälde aus schillernden Farben die Architektur des Refektoriums zu einem prunkvollen Palast. „Die Hochzeit zu Kana (1563) überträgt die biblische Erzählung vom ersten Wunder Jesu auf die Inszenierung eines üppigen Festmahls. Der Betrachter wird in die Szene eines ausgelassenen venezianischen Festes hineingezogen.

Credits

  • Regie - Joséphine Derobe & Carlos Franklin
  • Buch - Thomas Cheysson
  • Koproduktion - ARTE France und Les Poissons Volants