Archiv für “Lesetipps April 2017”

julien.wilkens@axelspringer.de

YANAGIHARA – EIN WENIG LEBEN

„Ein wenig Leben“ handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben …

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MELLE – DIE WELT IM RÜCKEN

„Wenn Sie bipolar sind, hat Ihr Leben keine Kontinuität mehr. Die Krankheit hat Ihre Vergangenheit zerschossen, und in noch stärkerem Maße bedroht …

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SERVAN-SCHREIBER – DIE NEUE WELT DER EMOTIONEN

Heilung ohne Medikamente und Psychotherapie: wissenschaftlich fundiert und an Einzelfällen plastisch geschildert.

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HAIG – ZIEMLICH GUTE GRÜNDE, AM LEBEN ZU BLEIBEN

Mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste …

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WEßLING – DRÜBERLEBEN

„Drüberleben“ erzählt von den Tagen nach diesem Tag, von den Nächten, in denen die Monster im Kopf und unter dem Bett wüten …

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PEREC – EIN MANN DER SCHLÄFT

In der winzigen Pariser Mansarde klingelt wie jeden Morgen der Wecker. Heute gälte es, das Examen anzutreten – doch der junge Mann steht nicht auf …

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STYRON – STURZ IN DIE NACHT

William Styron schreibt mit großer Aufrichtigkeit über seinen Kampf gegen die Depression, eine Krankheit, die noch immer kaum verstanden wird …

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AMEN – DAS GLÜCKLICHE GEHIRN

Konzentrationsprobleme, Ängste, Depressionen, Aufmerksamkeitsdefizit, negative Gedankenspiralen – wir können sie besiegen!

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KUTTNER – MÄNGELEXEMPLAR

Dem Wahnwitz unserer Gegenwart gibt Sarah Kuttner eine Stimme. Lustig und tieftraurig, radikal und leidenschaftlich erzählt sie von der Verlorenheit …

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