SANDRA HÜLLER: „DER KURZFILM IST ZUM LANGFILM WIE DAS GEDICHT ZUM ROMAN“

Mit der Rolle in „Toni Erdmann“ wurde Sandra Hüller international bekannt. Im ARTE Magazin verrät die Schauspielerin, wofür ihr Herz sonst noch schlägt.

© Christoph Neumann mit Assistenz: Patrick Jaworek für ARTE Magazin

Sie könnte heute auch Hebamme sein, wie sie sagt. Doch mit 17 Jahren entschied sich Sandra Hüller für die Schauspielkarriere –
und 20 Jahre später für ihre Rolle im Film „Toni Erdmann“, die sie international bekannt machte: 2016 wurde die rührende Vater-Tochter-Geschichte von ­Maren ­Ade für den Oscar nominiert.

Aktuell spielt sie an der Seite von Elyas M’Barek im Kinofilm „Fack ju Göhte 3“. Das Herz der gebürtigen Thüringerin schlägt aber immer noch für die Theaterbühne. Und den Kurzfilm: 1999 gab sie in „Nicht auf den Mund“ ihr Debüt.

„Der Kurzfilm bietet viel mehr Möglichkeiten zum Experiment“, weiß die 39-Jährige. Wie passend, dass sie ab jetzt als Stimme von „Kurzschluss“ auf ARTE zu hören ist.

Kurzschluss – Das Magazin

Kurzfilmmagazin ab Samstag, 4.11., 00.35 Uhr
auch auf arte.tv/kurzschluss verfügbar

Kategorien: November 2017