ARTE ESSKULTUR

Zu Tisch in … Prag

 
Die „Goldene Stadt“ kann stolz auf eine tausendjährige Geschichte zurückblicken und verzaubert die Menschen heute wie jeher. ARTE bittet zu Tisch in Prag.

 

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Die StadtDie Geschichte Prags begann mit der Errichtung der Prager Burg im heutigen Stadtviertel Hradschin im neunten Jahrhundert. Die Burgtürme, die in der Abendsonne schimmern, ließ Kaiser Karl IV. im 14. Jahrhundert vergolden. Den Beinamen der „Goldenen Stadt“ verdankt Prag zudem dem Wirken von Alchimisten. Diese sollen dort im Mitteltalter versucht haben, Gold künstlich herzustellen. Das Goldene Gässchen, in dem der Schriftsteller Franz Kafka wohnte, erinnert an diese Zeit.

 

 

Das Rezept

Zemlbába – Semmelbaba

(für 4 Portionen)

Vier trockene Brötchen (alternativ: ein altes Weißbrot), 500 ml

Milch, 75 g Zucker, zwei mittelgroße geschälte Äpfel, 80 g Rosinen,

1/2 TL Zimt, 2 Eier, Butter (zum Einfetten der Auflaufform)

 

(c) Gerd Müller

(c) Gerd Müller

Brötchen in fingerdicke Scheiben schneiden und in der Milch wenden. Die Scheiben nebeneinander in eine eingefettete Auflaufform legen. Äpfel reiben und über die Brötchen verteilen. Rosinen, Zucker und Zimt darüber streuen. Eine zweite Schicht Brötchenscheiben auslegen. Alles mit den verquirlten Eiern und der restlichen Milch übergießen. Mit Zucker und Zimt bestreuen und bei 180 Grad Celsius 30 Minuten im Ofen backen. Dobrou chut´! Guten Appetit.

 

ARTE ESSKULTURDOKU

Zu Tisch in … Prag,

So, 30.11., 19.45;

www.arte.tv/zutisch

DVD-TIPP: „Zu Tisch in …“, aus der ARTE Edition

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Kategorien: November 2014