Deutscher Buchpreis 2021

Deutscher Buchpreis 2021

Der diesjährige Deutsche Buchpreis geht an die Brandenburgerin Antje Rávik Strubel für ihren Roman „Blaue Frau“. In ihrem Werk geht es um die Gewalterfahrung einer jungen Frau in der Uckermark und ihre anschließende Flucht ins innere Exil, aber auch um das Schreiben selbst. « Ein großes Buch, sehr sprachgewandt in einem tollen Spannungsbogen », urteilte die Jury. Strubel und die die fünf weiteren Finalist*innen im Porträt.
Der diesjährige Deutsche Buchpreis geht an die Brandenburgerin Antje Rávik Strubel für ihren Roman „Blaue Frau“. In ihrem Werk geht es um die Gewalterfahrung einer jungen Frau in der Uckermark und ihre anschließende Flucht ins innere Exil, aber auch um das Schreiben selbst. « Ein großes Buch, sehr sprachgewandt in einem tollen Spannungsbogen », urteilte die Jury. Strubel und die die fünf weiteren Finalist*innen im Porträt.

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Norbert Gstrein, „Der Zweite Jakob“

Gewinnerin: Antje Rávik Strubel, „Blaue Frau“

Mithu Sanyal, „Identitti“

Monika Helfer, „Vati“

Thomas Kunst, „Zandschower Klinken“

Christian Kracht, „Eurotrash“

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Fokus Literatur

Werke, Autoren, Kontroversen