Tigray: Hoffnung auf Frieden im Norden Äthiopiens

Nach zwei Jahren Krieg haben die Konfliktparteien in der Region Tigray am 2. November 2022 einen Waffenstillstand vereinbart. Es ist ungewiss, ob der Frieden diesmal hält. Seit November 2020 kämpfen äthiopische Regierungstruppen gegen dieVolksbefreiungsfront von Tigray (TPLF). Beobachter der Vereinten Nationen gehen von einer halben Million Toten seit Kriegsbeginn aus und werfen allen Kriegsparteien schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Mehr als 400.000 Menschen sind akut vom Hungertod bedroht, 89 Prozent der gut sieben Millionen Einwohner Tigrays leiden unter Lebensmittelknappheit. Dieses Dossier ermöglicht einen Einblick in die komplizierte Situation im Land.

Nach zwei Jahren Krieg haben die Konfliktparteien in der Region Tigray am 2. November 2022 einen Waffenstillstand vereinbart. Es ist ungewiss, ob der Frieden diesmal hält. Seit November 2020 kämpfen äthiopische Regierungstruppen gegen dieVolksbefreiungsfront von Tigray (TPLF). Beobachter der Vereinten Nationen gehen von einer halben Million Toten seit Kriegsbeginn aus und werfen allen Kriegsparteien schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Mehr als 400.000 Menschen sind akut vom Hungertod bedroht, 89 Prozent der gut sieben Millionen Einwohner Tigrays leiden unter Lebensmittelknappheit. Dieses Dossier ermöglicht einen Einblick in die komplizierte Situation im Land.

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Abspielen Äthiopien: Chronik eines Massakers ARTE Reportage 13 Min.

Äthiopien: Chronik eines Massakers

ARTE Reportage

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Stimmen aus Tigray

Kaum Informationen dringen über den Krieg in Tigray nach außen. Tigrayer*innen erzählen von ihren Erlebnissen.