Ruanda: Aufarbeitung und Versöhnung

Am 7. April 2022 jährt sich der Beginn des Völlkermords in Ruanda zum 28. Mal. Im Jahr 1994 kamen 800.000 Menschen gewaltsam zu Tode, vor allem Angehörige der Tutsi-Minderheit. 28 Jahre nach dem Genozid bleiben viele Grauzonen, auch im Hinblick auf die Rolle von Ländern wie Frankreich oder Deutschland. Und obwohl Gesellschaft und Wirtschaft in Ruanda einen weiten Weg zurückgelegt haben, bestehen Missstände und autoritäre Neigungen der Regierung fort. In dieser Themenkollektion finden Sie Berichte und Analysen, um die Geschichte Ruandas und die aktuelle Situation vor Ort zu verstehen.  

Am 7. April 2022 jährt sich der Beginn des Völlkermords in Ruanda zum 28. Mal. Im Jahr 1994 kamen 800.000 Menschen gewaltsam zu Tode, vor allem Angehörige der Tutsi-Minderheit. 28 Jahre nach dem Genozid bleiben viele Grauzonen, auch im Hinblick auf die Rolle von Ländern wie Frankreich oder Deutschland. Und obwohl Gesellschaft und Wirtschaft in Ruanda einen weiten Weg zurückgelegt haben, bestehen Missstände und autoritäre Neigungen der Regierung fort. In dieser Themenkollektion finden Sie Berichte und Analysen, um die Geschichte Ruandas und die aktuelle Situation vor Ort zu verstehen.  

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Ruanda, 30 Jahre nach dem Völkermord

Trotz der Fortschritte zur Versöhnung steht das Trauma des Völkermords noch immer zwischen Opfern und Tätern.