Aktuelles und Gesellschaft

Venezuela: Fünf Jahre politische und humanitäre Krise

Venezuela: Fünf Jahre politische und humanitäre Krise
Wegen der katastrophalen Versorgungslage und zunehmender Repression verlassen Hunderttausende Venezolaner ihre Heimat. In der Hoffnung auf ein besseres Leben lassen sich die meisten in Kolumbien, Ecuador und Peru nieder. Experten sprechen von der wohl größten Flüchtlingskrise in der Geschichte von Lateinamerika. Am 20. Mai 2018 wurde Venezuelas Präsident Nicolás Madura als Staatsoberhaupt bestätigt. Fast alle Oppositionsparteien boykottierten die Abstimmung, die sie weder als fair noch frei empfanden. Seit dem Tod des ehemaligen Staatschefs Hugo Chavez 2013 leidet das Land unter Nahrungsmittelknappheit und einer immensen Inflation. Immer wieder ließ Präsident Nicolas Maduro Demonstrationen gewaltsam niedergeschlagen.
Wegen der katastrophalen Versorgungslage und zunehmender Repression verlassen Hunderttausende Venezolaner ihre Heimat. In der Hoffnung auf ein besseres Leben lassen sich die meisten in Kolumbien, Ecuador und Peru nieder. Experten sprechen von der wohl größten Flüchtlingskrise in der Geschichte von Lateinamerika. Am 20. Mai 2018 wurde Venezuelas Präsident Nicolás Madura als Staatsoberhaupt bestätigt. Fast alle Oppositionsparteien boykottierten die Abstimmung, die sie weder als fair noch frei empfanden. Seit dem Tod des ehemaligen Staatschefs Hugo Chavez 2013 leidet das Land unter Nahrungsmittelknappheit und einer immensen Inflation. Immer wieder ließ Präsident Nicolas Maduro Demonstrationen gewaltsam niedergeschlagen.
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