Aktuelles und Gesellschaft

Venezuela: Fünf Jahre politische und humanitäre Krise

Venezuela: Fünf Jahre politische und humanitäre Krise
Der oppositionelle Parlamentspräsident Juan Guaidó erklärte sich am bei Massenprotesten gegen den linksnationalistischen Staatschef Nicolás Maduro zum Interimspräsidenten. Er erhielt umgehend die Unterstützung von US-Präsident Donald Trump und von einer Reihe westlicher und lateinamerikanischer Staaten. Das Militär in dem südamerikanischen Land stellte sich hingegen hinter Maduro. Maduro hatte am 10. Januar offiziell seine zweite Amtszeit angetreten. Der größte Teil der Opposition hatte die Präsidentschaftswahl vom Mai 2018 aber boykottiert und erkennt das Ergebnis ebenso wenig an wie die EU, die USA und zahlreiche lateinamerikanische Länder.
Venezuela steckt schon lange in einer tiefen Wirtschaftskrise, die Millionen Menschen dazu getrieben hat, ihr Heimatland zu verlassen. Experten sprechen von der wohl größten Flüchtlingskrise in der Geschichte von Lateinamerika.
Der oppositionelle Parlamentspräsident Juan Guaidó erklärte sich am bei Massenprotesten gegen den linksnationalistischen Staatschef Nicolás Maduro zum Interimspräsidenten. Er erhielt umgehend die Unterstützung von US-Präsident Donald Trump und von einer Reihe westlicher und lateinamerikanischer Staaten. Das Militär in dem südamerikanischen Land stellte sich hingegen hinter Maduro. Maduro hatte am 10. Januar offiziell seine zweite Amtszeit angetreten. Der größte Teil der Opposition hatte die Präsidentschaftswahl vom Mai 2018 aber boykottiert und erkennt das Ergebnis ebenso wenig an wie die EU, die USA und zahlreiche lateinamerikanische Länder. Venezuela steckt schon lange in einer tiefen Wirtschaftskrise, die Millionen Menschen dazu getrieben hat, ihr Heimatland zu verlassen. Experten sprechen von der wohl größten Flüchtlingskrise in der Geschichte von Lateinamerika.
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