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28 MinutenDer Club (23.02.2024)

Sendung vom 23/02/2024

Jeden Freitag treffen wir uns zu einer Gesprächsrunde über aktuelle Themen der Woche. Heute Abend sind der Historiker Pascal Blanchard, die Publizistin Julie Graziani, der Chefredakteur der Zeitschrift Politis Pierre Jacquemain und die Karikaturistin Louison bei uns im Studio zu Gast.

Im Laufe der Sendung wird der Kurator einer Ausstellung über die französische Rockgruppe Bérurier Noir in der französischen Nationalbibliothek (BnF), Benoît Cailmail, zu unserer Gesprächsrunde kommen. In den 1980er Jahren führte die Band die französische Punk- und Alternativszene an – zu einer Zeit, als die Jugend die rechtsextreme Front national bekämpfte (La jeunesse emmerde le Front national lautete der berühmte Refrain des Titels „Porcherie“) – und hätte nicht im Traum daran gedacht, eines Tages in den Regalen der Nationalbibliothek zu stehen. Fotos, Poster, Fanzines und sogar Notizen wurden von einem der Bandmitglieder, François Guillemot, der heute Historiker ist, aufbewahrt. Die Ausstellung mit dem Titel „Dans les archives de FanXoa et mastO de Bérurier Noir“ würdigt diese Erinnerungen und ehrt den Punk in einer Kultureinrichtung, in der er normalerweise nicht zu finden ist.

Ein Rückblick auf zwei wichtige Ereignisse der Woche:

Sollte Frankreich die Waffenlieferungen an Israel beenden? „Frankreich muss seiner Pflicht zur Verhinderung von Völkermord nachkommen.“ In einem öffentlichen Brief forderte der Präsident von Amnesty International, Jean-Claude Samouiller, den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron auf, die Waffen- bzw. Munitionslieferungen an Israel einzustellen. Hintergrund ist das hohe Risiko eines Völkermords im Gazastreifen, auf das der Internationale Gerichtshof nach einer Klage Südafrikas hingewiesen hat. „Wenn Sie der Meinung sind, dass zu viele Menschen getötet werden, sollten Sie vielleicht weniger Waffen liefern“, erklärte auch der Chefdiplomat der EU, Josep Borrell, gegenüber den USA – dort und in den Niederlanden sowie im Vereinigten Königreich laufen Gerichtsverfahren zu dieser Frage. Kann man einen unverhältnismäßigen Gegenschlag kritisieren und gleichzeitig indirekt dazu beitragen?

Ist die Regierung eine Geisel der FNSEA? Premierminister Gabriel Attal wollte den Streit vor der Eröffnung der Landwirtschaftsmesse in Paris beilegen, was er jedoch nicht erreicht hat. Attal erinnerte an seine Zusagen und kündigte neue Maßnahmen an, unter anderem die Erleichterung der Visaerteilung für ausländische Saisonarbeiter oder die Abschaffung des derzeitigen Indikators zur Messung der Verwendung von Pestiziden. „Wir wurden nicht gehört“, mit diesen Worten reagierten die Landwirte, die am Sitz des Milchkonzerns Lactalis in Laval mobilisiert waren. Obwohl die Zugeständnisse der Regierung den Forderungen des größten Bauernverbands FNSEA entsprechen, stellt sich die Frage, ob sie die französische Landwirtschaft gegen die Wand fahren. Wird die Exekutive als Geisel genommen?

Im Duell der Woche lässt Frédéric Says den Staatspräsidenten Emmanuel Macron und die Fraktionsvorsitzende des rechtspopulistischen RN Marine Le Pen gegeneinander antreten. In einem Interview mit der Tageszeitung L'Humanité machte Emmanuel Macron am Montag deutlich, dass er die Anwesenheit von Mitgliedern des Rassemblement National bei der Zeremonie zur Pantheonisierung von Missak und Melinee Manouchian am Mittwoch „angesichts der Art [ihres] Kampfes“ kritisch sehe. Steht der RN außerhalb des vom Regierungschef erwähnten „republikanischen Bogens“?

Die Vorwürfe der sexuellen Gewalt auf der einen Seite – insbesondere durch die Enthüllungen von Judith Godrèche – und die Spannung einer möglichen Razzia für „Anatomie eines Falls“ auf der anderen Seite ... In den sozialen Netzwerken hat die am Freitag stattfindende César-Verleihung bereits im Vorfeld zahlreiche Kommentare ausgelöst. Alix Van Pée berichtet.

Missak Manouchian, seine Frau und seine Waffenbrüder werden im Pantheon, dem „republikanischen Tempel“, geehrt. Es handelt sich um ein weiteres Kapitel im nationalen Roman, in dem die Große Geschichte jedoch nicht immer zu ihrem Recht kommt. Wer wurde am Mittwochabend wirklich geehrt? Davon erzählt Claude Askolovitch in seiner Geschichte der Woche.

Die internationale Schlagzeile der Woche stammt aus der britischen Tageszeitung The Guardian mit dem Titel vom Dienstag: „Stand with me“, Yulia Navalnaya vows to continue husband's fight" – [„Schließt euch mir an“, Julia Nawalnaja verspricht, den Kampf ihres Mannes fortzusetzen]. Nach dem Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny rief seine Frau Julia Nawalnaja in einem am Montag im Internet veröffentlichten Video dazu auf, „die Wut, den Zorn und den Hass auf diejenigen, die es wagen, unsere Zukunft zu töten“ zu teilen. Ist sie nun das neue Gesicht der Opposition gegen das Regime von Wladimir Putin?

Und zum Abschluss der Sendung entdecken Sie die von unseren Gästen ausgewählten Fotos der Woche und den humorvollen Beitrag „Kontinentaldrift“ von Benoît Forgeard.

Moderation

Benjamin Sportouch

Land

Frankreich

Jahr

2023

Herkunft

ARTE F

Dauer

46 Min.

Verfügbar

Vom 28/02/2024 bis 28/05/2024

Genre

Sendungen

Sendung vom

23/02/2024

Versionen

  • Untertitel

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